
Eine Direktive des US-Außenministeriums, die diese Woche in Kraft trat, verlangt von H-1B-Arbeitern und ihren H-4-Angehörigen, ihre Social-Media-Profile für die Visumsprüfung öffentlich zugänglich zu machen. Diese Regelung hat in der indischen Diaspora, die über 70 Prozent aller H-1B-Genehmigungen und fast 90 Prozent der H-4-Arbeitserlaubnisinhaber ausmacht, für große Unruhe gesorgt.
Nach der neuen Vorschrift können Konsularbeamte die Beiträge der Antragsteller auf Plattformen wie X, Instagram, LinkedIn und anderen auf Hinweise zu nationaler Sicherheit oder Einwanderungsbetrug überprüfen. Einwanderungsanwälte warnen, dass Sarkasmus, politische Memes oder selbst kleine Abweichungen bei Berufsbezeichnungen zu langwierigen „administrativen Prüfungen“ führen können, die bereits unter Zeitdruck stehende Arbeitserlaubnisse gefährden – insbesondere seit das US-Heimatschutzministerium in diesem Jahr automatische 540-tägige Verlängerungen der EADs eingestellt hat.
Rund 200.000 indische Ehepartner könnten ihre Jobs verlieren, falls sich Visumsverlängerungen verzögern. Tech-Unternehmen mit großen indischen Belegschaften – vor allem im Silicon Valley – raten ihren Mitarbeitern, ihre digitale Präsenz zu überprüfen, professionelle E-Mail-Adressen bei Anträgen zu verwenden und politisch sensible Inhalte nicht erneut zu teilen.
Für indische Firmen mit US-Vor-Ort-Projekten erschwert die Entwicklung die Mobilitätsplanung. Personalabteilungen benötigen nun längere Vorlaufzeiten für LCA-Anträge, Notfallpläne für die Personalbesetzung und Schulungen zur digitalen Hygiene. Konsulate in Chennai, Hyderabad und Mumbai melden seit Montag einen Anstieg der „221(g)“-administrativen Zurückstellungen um 28 Prozent, so Visa-Dienstleister.
Indische Behörden beobachten die Lage, sehen sie jedoch als souveräne Entscheidung der USA an. Der Branchenverband NASSCOM bereitet vor, das Thema beim nächsten Indien-USA-Handelsdialog anzusprechen und verweist auf wirtschaftliche Störungen sowie psychische Belastungen hochqualifizierter Migranten.
Nach der neuen Vorschrift können Konsularbeamte die Beiträge der Antragsteller auf Plattformen wie X, Instagram, LinkedIn und anderen auf Hinweise zu nationaler Sicherheit oder Einwanderungsbetrug überprüfen. Einwanderungsanwälte warnen, dass Sarkasmus, politische Memes oder selbst kleine Abweichungen bei Berufsbezeichnungen zu langwierigen „administrativen Prüfungen“ führen können, die bereits unter Zeitdruck stehende Arbeitserlaubnisse gefährden – insbesondere seit das US-Heimatschutzministerium in diesem Jahr automatische 540-tägige Verlängerungen der EADs eingestellt hat.
Rund 200.000 indische Ehepartner könnten ihre Jobs verlieren, falls sich Visumsverlängerungen verzögern. Tech-Unternehmen mit großen indischen Belegschaften – vor allem im Silicon Valley – raten ihren Mitarbeitern, ihre digitale Präsenz zu überprüfen, professionelle E-Mail-Adressen bei Anträgen zu verwenden und politisch sensible Inhalte nicht erneut zu teilen.
Für indische Firmen mit US-Vor-Ort-Projekten erschwert die Entwicklung die Mobilitätsplanung. Personalabteilungen benötigen nun längere Vorlaufzeiten für LCA-Anträge, Notfallpläne für die Personalbesetzung und Schulungen zur digitalen Hygiene. Konsulate in Chennai, Hyderabad und Mumbai melden seit Montag einen Anstieg der „221(g)“-administrativen Zurückstellungen um 28 Prozent, so Visa-Dienstleister.
Indische Behörden beobachten die Lage, sehen sie jedoch als souveräne Entscheidung der USA an. Der Branchenverband NASSCOM bereitet vor, das Thema beim nächsten Indien-USA-Handelsdialog anzusprechen und verweist auf wirtschaftliche Störungen sowie psychische Belastungen hochqualifizierter Migranten.
Quelle: The Times of India
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