
Spät am 10. Dezember sorgte die US-Botschaft in Indien für erhebliche Störungen, indem sie H-1B- und H-4-Visainterviews, die ursprünglich für Mitte Dezember geplant waren, absagte oder auf März 2026 verschob. Dieser Schritt erfolgte vor einer am 15. Dezember in Kraft tretenden Richtlinie, die von den Beamten verlangt, die öffentlichen Social-Media-Aktivitäten der Antragsteller vor der Entscheidung zu überprüfen. Die Botschaft in Indien warnte die Bewerber, nicht zu den ursprünglichen Terminen zu erscheinen, da ihnen sonst der Zutritt verweigert werde.
Auswirkungen auf die Mobilität: Die Einwanderungskanzlei Fragomen schätzt, dass allein in Mumbai, Chennai und Hyderabad fast 7.500 Termine betroffen sind. Unternehmen mit US-Einsätzen zum Quartalsende sehen sich nun mit Verlusten bei abrechenbaren Stunden und möglichen Projektverzögerungen konfrontiert. Familien werden getrennt, da einige H-4-Angehörige in Indien bleiben, während die Hauptantragsteller mit H-1B-Visum bereits in den USA sind.
Compliance-Empfehlungen: • Mitarbeiter anweisen, das CGI Federal-Portal täglich auf neue Terminbenachrichtigungen zu überprüfen. • Die Gültigkeit des I-797-Formulars prüfen – bei nahendem Ablauf könnte eine erneute Antragstellung nötig sein. • Sicherstellen, dass Social-Media-Profile öffentlich, konsistent und frei von kontroversen Beiträgen sind; Unstimmigkeiten könnten zu Sicherheitsüberprüfungen (Security Advisory Opinions) führen.
Hintergrund: Das US-Außenministerium erklärt, dass die verschärfte Überprüfung Teil einer weltweiten Einführung ist, nachdem ein Bericht des Government Accountability Office (GAO) aus dem Jahr 2024 Lücken bei der Social-Media-Prüfung aufgedeckt hatte. Der indische Technologielobbyverband NASSCOM hat eine schrittweise Umsetzung gefordert, um wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Auswirkungen auf die Mobilität: Die Einwanderungskanzlei Fragomen schätzt, dass allein in Mumbai, Chennai und Hyderabad fast 7.500 Termine betroffen sind. Unternehmen mit US-Einsätzen zum Quartalsende sehen sich nun mit Verlusten bei abrechenbaren Stunden und möglichen Projektverzögerungen konfrontiert. Familien werden getrennt, da einige H-4-Angehörige in Indien bleiben, während die Hauptantragsteller mit H-1B-Visum bereits in den USA sind.
Compliance-Empfehlungen: • Mitarbeiter anweisen, das CGI Federal-Portal täglich auf neue Terminbenachrichtigungen zu überprüfen. • Die Gültigkeit des I-797-Formulars prüfen – bei nahendem Ablauf könnte eine erneute Antragstellung nötig sein. • Sicherstellen, dass Social-Media-Profile öffentlich, konsistent und frei von kontroversen Beiträgen sind; Unstimmigkeiten könnten zu Sicherheitsüberprüfungen (Security Advisory Opinions) führen.
Hintergrund: Das US-Außenministerium erklärt, dass die verschärfte Überprüfung Teil einer weltweiten Einführung ist, nachdem ein Bericht des Government Accountability Office (GAO) aus dem Jahr 2024 Lücken bei der Social-Media-Prüfung aufgedeckt hatte. Der indische Technologielobbyverband NASSCOM hat eine schrittweise Umsetzung gefordert, um wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
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