
Das Zentrum für Gesundheitsschutz (CHP) gab am 13. Dezember bekannt, dass in den letzten 24 Stunden keine weiteren Fälle von Chikungunya-Fieber registriert wurden, womit die Gesamtzahl für 2025 bei 79 liegt (11 lokale, 68 importierte Fälle). Dennoch bleiben die beliebten Wanderwege auf den Tsing Yi Nature Trails weiterhin gesperrt, nachdem bestätigt wurde, dass mehrere lokale Fälle das Gebiet besucht hatten.
Umfangreiche Maßnahmen zur Mückenbekämpfung – von Ultra-Niedrig-Volumen-Vernebelung bis zum Einsatz von robotergestützten „Hund“-Sprühgeräten – werden entlang der Wanderwege und in den umliegenden Wohngebieten fortgesetzt. Das Amt für Lebensmittel- und Umwelthygiene hat zusätzliche Fallen aufgestellt, stehendes Wasser entfernt und die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt. Anwohner und Wanderer werden dringend gebeten, Mückenschutzmittel mit DEET zu verwenden und bei Symptomen ärztlichen Rat einzuholen.
Für Mobilitätsplaner ergeben sich daraus zwei wichtige Punkte: Erstens könnten ankommende Mitarbeiter aus Chikungunya-Risikogebieten bei der Einreise verstärkte Gesundheitskontrollen erwarten. Zweitens sollten Arbeitgeber, die Outdoor-Teamevents oder Einführungswanderungen für Expatriates organisieren, Sperrzonen meiden und Schutzmaßnahmen bereitstellen.
Versicherer erinnern Firmenkunden daran, dass Standard-Krankenversicherungen vektorübertragene Krankheiten, die bei privaten Ausflügen erworben werden, möglicherweise ausschließen; Unternehmen sollten ihre Deckung prüfen. Reise-Risikodienstleister haben die Gesundheitsrisikobewertung für Hongkong von „moderat“ auf „niedrig-moderat“ herabgestuft, da die lokale Übertragung offenbar eingedämmt ist.
Das CHP wird die Sperrung der Wanderwege wöchentlich überprüfen und könnte die Pfade vor den Weihnachtsferien wieder öffnen, sofern die Vektor-Indizes unter die Schwelle fallen. Arbeitgeber sollten die Pressemitteilungen der Regierung verfolgen und Änderungen umgehend an Mitarbeiter und Angehörige kommunizieren.
Umfangreiche Maßnahmen zur Mückenbekämpfung – von Ultra-Niedrig-Volumen-Vernebelung bis zum Einsatz von robotergestützten „Hund“-Sprühgeräten – werden entlang der Wanderwege und in den umliegenden Wohngebieten fortgesetzt. Das Amt für Lebensmittel- und Umwelthygiene hat zusätzliche Fallen aufgestellt, stehendes Wasser entfernt und die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt. Anwohner und Wanderer werden dringend gebeten, Mückenschutzmittel mit DEET zu verwenden und bei Symptomen ärztlichen Rat einzuholen.
Für Mobilitätsplaner ergeben sich daraus zwei wichtige Punkte: Erstens könnten ankommende Mitarbeiter aus Chikungunya-Risikogebieten bei der Einreise verstärkte Gesundheitskontrollen erwarten. Zweitens sollten Arbeitgeber, die Outdoor-Teamevents oder Einführungswanderungen für Expatriates organisieren, Sperrzonen meiden und Schutzmaßnahmen bereitstellen.
Versicherer erinnern Firmenkunden daran, dass Standard-Krankenversicherungen vektorübertragene Krankheiten, die bei privaten Ausflügen erworben werden, möglicherweise ausschließen; Unternehmen sollten ihre Deckung prüfen. Reise-Risikodienstleister haben die Gesundheitsrisikobewertung für Hongkong von „moderat“ auf „niedrig-moderat“ herabgestuft, da die lokale Übertragung offenbar eingedämmt ist.
Das CHP wird die Sperrung der Wanderwege wöchentlich überprüfen und könnte die Pfade vor den Weihnachtsferien wieder öffnen, sofern die Vektor-Indizes unter die Schwelle fallen. Arbeitgeber sollten die Pressemitteilungen der Regierung verfolgen und Änderungen umgehend an Mitarbeiter und Angehörige kommunizieren.
Quelle: HKSAR Government Press Release
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