
Das britische Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO) hat seine Reisehinweise für Hongkong aktualisiert und richtet eine spezielle Warnung an britische Staatsbürger mit chinesischer Staatsangehörigkeit. In der am 13. Dezember 2025 veröffentlichten Mitteilung erinnert das FCDO daran, dass die Sonderverwaltungszone Hongkong keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt. Personen, die mit einem britischen Pass oder einem British National (Overseas)-Pass (BNO) einreisen, können von den lokalen Behörden dennoch als chinesische Staatsbürger betrachtet werden, wenn sie die chinesische Staatsangehörigkeit besitzen oder als solche gelten.
Die Warnung betont, dass britische Konsularbeamte möglicherweise keine Unterstützung leisten können, falls diese Reisenden auf Einwanderungsprobleme, Inhaftierung oder andere rechtliche Schwierigkeiten in Hongkong stoßen. Die Aktualisierung folgt auf mehrere prominente Fälle, in denen doppelte Staatsbürger aus Hongkong nach ihrer Festnahme keinen Zugang zu ausländischen Konsulaten erhielten. Reisende werden dringend gebeten, gegebenenfalls Nachweise über die formelle Aufgabe der chinesischen Staatsangehörigkeit mitzuführen und sicherzustellen, dass ihre Reiseversicherung auch dann gültig bleibt, wenn die Behörden in Hongkong sie als chinesisch einstufen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Hongkong entsenden, ist die Mitteilung ein wichtiger Hinweis, den Staatsangehörigkeitsstatus der Beschäftigten sowie Notfallpläne zu überprüfen. Mobility-Manager sollten doppelte Staatsbürger umfassend über die möglichen Einschränkungen diplomatischer Unterstützung informieren und sicherstellen, dass Notfallprotokolle (rechtliche Beratung, lokale Versicherungen und Krisenmeldestellen) vorhanden sind. Die Formulierungen des FCDO spiegeln zudem die anhaltende britische Besorgnis über die Anwendung des Nationalen Sicherheitsgesetzes und den schwindenden Handlungsspielraum für ausländischen diplomatischen Schutz in der Region wider.
Praktisch sollten Geschäftsreisende mit doppelter Staatsbürgerschaft stets nur mit einem Pass reisen, beide Pässe getrennt aufbewahren, wenn sie durch das chinesische Festland oder Macau reisen, und gegebenenfalls einen HKSAR-Reisepass beantragen, wenn sie auf chinesischen konsularischen Schutz angewiesen sein wollen. Unternehmen sollten ihre Risikoanalysen für Hongkong-Einsätze entsprechend anpassen und die Zustimmung der Mitarbeiter zu diesen Maßnahmen dokumentieren. Obwohl die neuen Hinweise die Einreisebestimmungen nicht ändern, bringen sie eine zusätzliche rechtliche Komplexität mit sich, die Notfall-Evakuierungen oder medizinische Rückführungen erschweren könnte.
Die Warnung betont, dass britische Konsularbeamte möglicherweise keine Unterstützung leisten können, falls diese Reisenden auf Einwanderungsprobleme, Inhaftierung oder andere rechtliche Schwierigkeiten in Hongkong stoßen. Die Aktualisierung folgt auf mehrere prominente Fälle, in denen doppelte Staatsbürger aus Hongkong nach ihrer Festnahme keinen Zugang zu ausländischen Konsulaten erhielten. Reisende werden dringend gebeten, gegebenenfalls Nachweise über die formelle Aufgabe der chinesischen Staatsangehörigkeit mitzuführen und sicherzustellen, dass ihre Reiseversicherung auch dann gültig bleibt, wenn die Behörden in Hongkong sie als chinesisch einstufen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Hongkong entsenden, ist die Mitteilung ein wichtiger Hinweis, den Staatsangehörigkeitsstatus der Beschäftigten sowie Notfallpläne zu überprüfen. Mobility-Manager sollten doppelte Staatsbürger umfassend über die möglichen Einschränkungen diplomatischer Unterstützung informieren und sicherstellen, dass Notfallprotokolle (rechtliche Beratung, lokale Versicherungen und Krisenmeldestellen) vorhanden sind. Die Formulierungen des FCDO spiegeln zudem die anhaltende britische Besorgnis über die Anwendung des Nationalen Sicherheitsgesetzes und den schwindenden Handlungsspielraum für ausländischen diplomatischen Schutz in der Region wider.
Praktisch sollten Geschäftsreisende mit doppelter Staatsbürgerschaft stets nur mit einem Pass reisen, beide Pässe getrennt aufbewahren, wenn sie durch das chinesische Festland oder Macau reisen, und gegebenenfalls einen HKSAR-Reisepass beantragen, wenn sie auf chinesischen konsularischen Schutz angewiesen sein wollen. Unternehmen sollten ihre Risikoanalysen für Hongkong-Einsätze entsprechend anpassen und die Zustimmung der Mitarbeiter zu diesen Maßnahmen dokumentieren. Obwohl die neuen Hinweise die Einreisebestimmungen nicht ändern, bringen sie eine zusätzliche rechtliche Komplexität mit sich, die Notfall-Evakuierungen oder medizinische Rückführungen erschweren könnte.
Quelle: HK01
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