
Das Einwanderungsamt von Hongkong (ImmD) gab am späten 12. Dezember bekannt, dass es eine einwöchige Operation unter den Codenamen „Twilight“, „Contribute“ und „Champion“ abgeschlossen hat, die sich gegen illegale Beschäftigung in Wäschereien, auf Baustellen und in Logistiklagern richtete. Die Beamten nahmen 13 mutmaßliche illegale Arbeiter im Alter von 25 bis 67 Jahren sowie zwei Arbeitgeber fest und beschlagnahmten gefälschte Registrierungskarten für Bauarbeiter am Kontrollpunkt Lo Wu.
Bei der Razzia wurden auch Besucher aufgegriffen, die ihre Aufenthaltsdauer überschritten oder gegen ihre Aufenthaltsbedingungen verstoßen hatten, darunter Inhaber von Verpflichtungserklärungen, die keine Beschäftigung aufnehmen dürfen. Das ImmD erinnerte Arbeitgeber daran, dass Bußgelder nun bis zu 500.000 HK$ und Freiheitsstrafen von bis zu 10 Jahren betragen können, gemäß den jüngsten Änderungen der Einwanderungsverordnung, die darauf abzielen, die Beschäftigung unbefugter Arbeitskräfte zu verhindern.
Aus Sicht der Mobilitäts- und Compliance-Kontrolle signalisiert diese Durchsetzung Hongkongs Entschlossenheit, lokale Arbeitsplätze zu schützen und gleichzeitig weiterhin legale Talente über Programme wie den Top Talent Pass willkommen zu heißen. Unternehmen, die kurzfristige Auftragnehmer oder Besucher beschäftigen, müssen die Arbeitsberechtigung sorgfältig prüfen und Audit-Trails der Identitätskontrollen führen.
Das ImmD bekräftigte sein Protokoll zur Erkennung von Menschenhandel; festgenommene Arbeiter werden auf Ausbeutungsindikatoren untersucht und bei Bedarf an Unterstützungsdienste weitergeleitet. Experten erwarten weitere Stichprobenkontrollen an den Grenzübergängen, da die Weihnachtssaison mit erhöhtem Reiseaufkommen beginnt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass unangekündigte Einwanderungsbefragungen die Grenzübertrittszeiten verlängern können.
Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass ihre Personalabteilungen den Unterschied zwischen Besuchervisum, Ausbildungsvisum und dem Kurzzeit-Arbeitsschema sowie die Konsequenzen bei Verstößen genau kennen. Regelmäßige interne Audits und der Einsatz digitaler Visa-Tracking-Tools können das Risiko unbeabsichtigter Verstöße minimieren.
Bei der Razzia wurden auch Besucher aufgegriffen, die ihre Aufenthaltsdauer überschritten oder gegen ihre Aufenthaltsbedingungen verstoßen hatten, darunter Inhaber von Verpflichtungserklärungen, die keine Beschäftigung aufnehmen dürfen. Das ImmD erinnerte Arbeitgeber daran, dass Bußgelder nun bis zu 500.000 HK$ und Freiheitsstrafen von bis zu 10 Jahren betragen können, gemäß den jüngsten Änderungen der Einwanderungsverordnung, die darauf abzielen, die Beschäftigung unbefugter Arbeitskräfte zu verhindern.
Aus Sicht der Mobilitäts- und Compliance-Kontrolle signalisiert diese Durchsetzung Hongkongs Entschlossenheit, lokale Arbeitsplätze zu schützen und gleichzeitig weiterhin legale Talente über Programme wie den Top Talent Pass willkommen zu heißen. Unternehmen, die kurzfristige Auftragnehmer oder Besucher beschäftigen, müssen die Arbeitsberechtigung sorgfältig prüfen und Audit-Trails der Identitätskontrollen führen.
Das ImmD bekräftigte sein Protokoll zur Erkennung von Menschenhandel; festgenommene Arbeiter werden auf Ausbeutungsindikatoren untersucht und bei Bedarf an Unterstützungsdienste weitergeleitet. Experten erwarten weitere Stichprobenkontrollen an den Grenzübergängen, da die Weihnachtssaison mit erhöhtem Reiseaufkommen beginnt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass unangekündigte Einwanderungsbefragungen die Grenzübertrittszeiten verlängern können.
Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass ihre Personalabteilungen den Unterschied zwischen Besuchervisum, Ausbildungsvisum und dem Kurzzeit-Arbeitsschema sowie die Konsequenzen bei Verstößen genau kennen. Regelmäßige interne Audits und der Einsatz digitaler Visa-Tracking-Tools können das Risiko unbeabsichtigter Verstöße minimieren.
Quelle: Bastille Post
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