
Die Polizei in Panchkula, Haryana, hat am späten 15. Dezember zwei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, Arbeitssuchende um 15 Lakh Rupien betrogen zu haben, indem sie ihnen Arbeitsvisa für Neuseeland versprachen. Bei Durchsuchungen von zwei Objekten beschlagnahmten die Beamten 5 Lakh Rupien in bar sowie gefälschte Einstellungsangebote, leere Passseiten und Belege für biometrische Termine.
Ermittler berichteten, die Verdächtigen hätten in sozialen Medien mit „garantierten Genehmigungen“ innerhalb von 30 Tagen für IT- und Gastronomiejobs geworben. Die Opfer mussten eine Vorauszahlung von 3 bis 5 Lakh Rupien als „Bearbeitungsgebühr“ leisten. Keiner erhielt ein Visum; ein Geschädigter wandte sich nach mehrfachen Fristverlängerungen an die Polizei.
Der Fall verdeutlicht das steigende Risiko von Visabetrug, da Inder angesichts verschärfter Einreisebestimmungen für die USA und Großbritannien nach alternativen Zielen suchen. Laut Daten des Bureau of Immigration sind die Beschwerden über gefälschte Einstellungsangebote im Jahr 2025 um 27 % gestiegen.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter vor unaufgeforderten Visa-Agenten warnen und auf seriöse Vermittler wie VFS Global verweisen. Nach dem indischen Emigrationsgesetz können Firmen haftbar gemacht werden, wenn sie unlizenzierte Vermittler unterstützen oder deren Kosten übernehmen.
Die Polizei hat sieben mit dem Betrug in Verbindung stehende Bankkonten eingefroren und arbeitet mit den neuseeländischen Behörden zusammen, um zu prüfen, ob biometrische Daten an die Visa-Stellen in Wellington weitergeleitet wurden.
Ermittler berichteten, die Verdächtigen hätten in sozialen Medien mit „garantierten Genehmigungen“ innerhalb von 30 Tagen für IT- und Gastronomiejobs geworben. Die Opfer mussten eine Vorauszahlung von 3 bis 5 Lakh Rupien als „Bearbeitungsgebühr“ leisten. Keiner erhielt ein Visum; ein Geschädigter wandte sich nach mehrfachen Fristverlängerungen an die Polizei.
Der Fall verdeutlicht das steigende Risiko von Visabetrug, da Inder angesichts verschärfter Einreisebestimmungen für die USA und Großbritannien nach alternativen Zielen suchen. Laut Daten des Bureau of Immigration sind die Beschwerden über gefälschte Einstellungsangebote im Jahr 2025 um 27 % gestiegen.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter vor unaufgeforderten Visa-Agenten warnen und auf seriöse Vermittler wie VFS Global verweisen. Nach dem indischen Emigrationsgesetz können Firmen haftbar gemacht werden, wenn sie unlizenzierte Vermittler unterstützen oder deren Kosten übernehmen.
Die Polizei hat sieben mit dem Betrug in Verbindung stehende Bankkonten eingefroren und arbeitet mit den neuseeländischen Behörden zusammen, um zu prüfen, ob biometrische Daten an die Visa-Stellen in Wellington weitergeleitet wurden.
Quelle: The Times of India
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