
Nach dreitägiger Schließung öffnete der Louvre am 17. Dezember teilweise wieder seine Türen, sodass Touristen die Mona Lisa und die Nike von Samothrake besichtigen konnten, während die meisten anderen Räume dunkel blieben. Das Personal hatte zuvor einstimmig beschlossen, den seit dem 15. Dezember andauernden Streik wegen Lohnfragen, Personalengpässen und Sicherheitsmängeln im Gebäude fortzusetzen – ausgelöst durch einen Juwelenraub im Wert von 88 Millionen Euro und einen Wasserschaden, der Schwachstellen in der Infrastruktur offenlegte.
Das Museum empfängt normalerweise täglich rund 30.000 Besucher, viele davon auf Geschäftsreisen, weshalb der eingeschränkte Zugang Tausende dazu zwingt, ihre Reisepläne kurzfristig anzupassen. Reiseveranstalter berichteten, dass sie Gruppen auf das Musée d’Orsay und Schloss Versailles umleiten, während Veranstalter von VIP-Netzwerktreffen in den Empfangshallen des Louvre vor möglichen kurzfristigen Standortwechseln warnten.
Die Gewerkschaften (CGT, CFDT Culture, Sud Solidaires) kritisieren die chronische Unterbesetzung, die zu unzureichender Aufsicht in den Galerien und zu dünner Sicherheitspräsenz führt. Sie fordern 250 neue Stellen, Gefahrenzulagen und einen Notfallfonds in Höhe von 100 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen. Die Museumsleitung entgegnet, dass für das Kunstprogramm der Olympischen Spiele 2026 bereits Mittel vorgesehen seien, doch Senatoren haben Direktorin Laurence des Cars zu einer Anhörung vorgeladen.
Für Mobilitätsplaner ist der Streik eine Erinnerung daran, dass Kulturstätten ein wesentlicher Bestandteil des französischen MICE-Sektors (Meetings, Incentives, Konferenzen, Ausstellungen) sind. Unternehmen, die Produkteinführungen oder Incentive-Reisen planen, sollten ihre Force-Majeure-Klauseln prüfen und alternative Veranstaltungsorte in Betracht ziehen.
Ein Enddatum für den Streik steht noch nicht fest; die Gewerkschaften treffen sich erneut am 20. Dezember. Reiseversicherer berichten, dass Ansprüche für ungenutzte Louvre-Tickets gering sind, doch entgangene Geschäftsmöglichkeiten können erheblich sein, weshalb eine proaktive Notfallplanung unerlässlich ist.
Das Museum empfängt normalerweise täglich rund 30.000 Besucher, viele davon auf Geschäftsreisen, weshalb der eingeschränkte Zugang Tausende dazu zwingt, ihre Reisepläne kurzfristig anzupassen. Reiseveranstalter berichteten, dass sie Gruppen auf das Musée d’Orsay und Schloss Versailles umleiten, während Veranstalter von VIP-Netzwerktreffen in den Empfangshallen des Louvre vor möglichen kurzfristigen Standortwechseln warnten.
Die Gewerkschaften (CGT, CFDT Culture, Sud Solidaires) kritisieren die chronische Unterbesetzung, die zu unzureichender Aufsicht in den Galerien und zu dünner Sicherheitspräsenz führt. Sie fordern 250 neue Stellen, Gefahrenzulagen und einen Notfallfonds in Höhe von 100 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen. Die Museumsleitung entgegnet, dass für das Kunstprogramm der Olympischen Spiele 2026 bereits Mittel vorgesehen seien, doch Senatoren haben Direktorin Laurence des Cars zu einer Anhörung vorgeladen.
Für Mobilitätsplaner ist der Streik eine Erinnerung daran, dass Kulturstätten ein wesentlicher Bestandteil des französischen MICE-Sektors (Meetings, Incentives, Konferenzen, Ausstellungen) sind. Unternehmen, die Produkteinführungen oder Incentive-Reisen planen, sollten ihre Force-Majeure-Klauseln prüfen und alternative Veranstaltungsorte in Betracht ziehen.
Ein Enddatum für den Streik steht noch nicht fest; die Gewerkschaften treffen sich erneut am 20. Dezember. Reiseversicherer berichten, dass Ansprüche für ungenutzte Louvre-Tickets gering sind, doch entgangene Geschäftsmöglichkeiten können erheblich sein, weshalb eine proaktive Notfallplanung unerlässlich ist.
Quelle: Reuters