
Cathay Pacific hat eine interne Untersuchung eingeleitet, nachdem eine ihrer Airbus A330 am 17. Dezember versehentlich auf eine aktive Start- und Landebahn des Ninoy Aquino International Airport in Manila gerollt ist, was einen ankommenden Flug zur Durchstartung zwang. Die philippinischen Luftfahrtbehörden erklärten, dass die Maschine mit Ziel Hongkong zwar die Freigabe zum Einreihen erhalten hatte, jedoch vor der Startfreigabe durch die Flugverkehrskontrolle weiterrollte.
Es gab keine Verletzten oder Schäden, und das Flugzeug setzte seinen Flug nach Hongkong am selben Abend ohne weitere Zwischenfälle fort.
Start- und Landebahnverletzungen – definiert als jede unbefugte Anwesenheit eines Flugzeugs, Fahrzeugs oder einer Person auf der Start- und Landebahn – gelten laut der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) als „ernster Vorfall“. Cathay Pacific teilte den Medien mit, dass man eng mit der philippinischen Luftfahrtbehörde CAAP zusammenarbeite und die Standardarbeitsanweisungen für die Flugbesatzungen erneut betonen werde. Die CAAP hat mit der Auswertung der Cockpit-Voice- und Flugdatenschreiber begonnen; erste Ergebnisse werden innerhalb von 30 Tagen erwartet.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist der Vorfall eine Erinnerung daran, Sicherheitsbulletins zu wichtigen regionalen Drehkreuzen aufmerksam zu verfolgen. Manila ist die sechststärkste internationale Strecke von Cathay; mögliche behördliche Maßnahmen – wie zusätzliche Kontrollen oder geänderte Rollverfahren – könnten die Umsteigezeiten verlängern und die Einsatzplanung der Crews in der Feiertagsspitze erschweren.
Passagiere, die diese Woche Flüge von Cathay Pacific zwischen Hongkong und Manila gebucht haben, wird empfohlen, zusätzliche Umsteigezeit einzuplanen, um mögliche Verzögerungen im Anschlussverkehr zu berücksichtigen. Cathay kündigt an, Kunden bei notwendigen Flugplanänderungen direkt über die eigene App zu informieren.
Es gab keine Verletzten oder Schäden, und das Flugzeug setzte seinen Flug nach Hongkong am selben Abend ohne weitere Zwischenfälle fort.
Start- und Landebahnverletzungen – definiert als jede unbefugte Anwesenheit eines Flugzeugs, Fahrzeugs oder einer Person auf der Start- und Landebahn – gelten laut der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) als „ernster Vorfall“. Cathay Pacific teilte den Medien mit, dass man eng mit der philippinischen Luftfahrtbehörde CAAP zusammenarbeite und die Standardarbeitsanweisungen für die Flugbesatzungen erneut betonen werde. Die CAAP hat mit der Auswertung der Cockpit-Voice- und Flugdatenschreiber begonnen; erste Ergebnisse werden innerhalb von 30 Tagen erwartet.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist der Vorfall eine Erinnerung daran, Sicherheitsbulletins zu wichtigen regionalen Drehkreuzen aufmerksam zu verfolgen. Manila ist die sechststärkste internationale Strecke von Cathay; mögliche behördliche Maßnahmen – wie zusätzliche Kontrollen oder geänderte Rollverfahren – könnten die Umsteigezeiten verlängern und die Einsatzplanung der Crews in der Feiertagsspitze erschweren.
Passagiere, die diese Woche Flüge von Cathay Pacific zwischen Hongkong und Manila gebucht haben, wird empfohlen, zusätzliche Umsteigezeit einzuplanen, um mögliche Verzögerungen im Anschlussverkehr zu berücksichtigen. Cathay kündigt an, Kunden bei notwendigen Flugplanänderungen direkt über die eigene App zu informieren.
Quelle: The Standard (Hong Kong)
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