
Der zyprische Präsident Nikos Christodoulides traf am 18. Dezember in Brüssel zum EU-Westbalkan-Gipfel und dem zweitägigen Europäischen Rat ein. In aufeinanderfolgenden Gesprächen warb er für flexiblere Rückführungsregeln und zusätzliche Mittel für die Erstaufnahmeländer, bevor Zypern im Juli 2026 die rotierende Ratspräsidentschaft übernimmt.
In einer Pressevorbesprechung erklärte die Präsidentschaft, dass Christodoulides bilaterale Gespräche mit den Regierungschefs aus Deutschland, Griechenland und Österreich führen werde, um die Positionen zur vorgeschlagenen EU-Rückführungsrichtlinie abzustimmen. Zypern setzt sich dafür ein, dass die Mitgliedstaaten weiterhin Ermessensspielräume bei Charterflügen und Anreizprogrammen für freiwillige Rückkehr behalten, statt einer einheitlichen Regelung.
Der Präsident bekräftigte zudem Nikosias Forderung nach einem EU-Mechanismus, der bestimmte Regionen Syriens als sicher für Rückführungen erklärt – eine Idee, die nach der jüngsten Abstimmung des Europäischen Parlaments über eine gemeinsame Liste sicherer Herkunftsländer an Bedeutung gewinnt. Diplomatische Quellen berichten, dass Christodoulides für Pilotbewertungen im Jahr 2026 werben wird, die begrenzte Rückführungen nach Damaskus und Latakia ermöglichen könnten.
Aus Sicht der Mobilität von Fachkräften signalisiert der aktive Kurs Zyperns, dass künftige EU-Gesetzgebungen verstärkt die Anliegen kleinerer Erstaufnahmeländer berücksichtigen könnten. Sollte Zypern Ausnahmen oder zusätzliche Mittel durchsetzen, könnten sich die Bearbeitungszeiten für legale Migrationswege (Arbeitserlaubnisse, ICT-Karten, Digitalnomaden-Visa) verbessern, da Ressourcen von Asylrückständen umverteilt würden.
Christodoulides wird am 20. Dezember die Presse informieren; Insider erwarten, dass er die Prioritäten für die Ratspräsidentschaft 2026 vorstellt, wobei die Digitalisierung der Schengen-Grenzkontrollen und Programme zur Fachkräftegewinnung ganz oben auf der vorläufigen Agenda stehen.
In einer Pressevorbesprechung erklärte die Präsidentschaft, dass Christodoulides bilaterale Gespräche mit den Regierungschefs aus Deutschland, Griechenland und Österreich führen werde, um die Positionen zur vorgeschlagenen EU-Rückführungsrichtlinie abzustimmen. Zypern setzt sich dafür ein, dass die Mitgliedstaaten weiterhin Ermessensspielräume bei Charterflügen und Anreizprogrammen für freiwillige Rückkehr behalten, statt einer einheitlichen Regelung.
Der Präsident bekräftigte zudem Nikosias Forderung nach einem EU-Mechanismus, der bestimmte Regionen Syriens als sicher für Rückführungen erklärt – eine Idee, die nach der jüngsten Abstimmung des Europäischen Parlaments über eine gemeinsame Liste sicherer Herkunftsländer an Bedeutung gewinnt. Diplomatische Quellen berichten, dass Christodoulides für Pilotbewertungen im Jahr 2026 werben wird, die begrenzte Rückführungen nach Damaskus und Latakia ermöglichen könnten.
Aus Sicht der Mobilität von Fachkräften signalisiert der aktive Kurs Zyperns, dass künftige EU-Gesetzgebungen verstärkt die Anliegen kleinerer Erstaufnahmeländer berücksichtigen könnten. Sollte Zypern Ausnahmen oder zusätzliche Mittel durchsetzen, könnten sich die Bearbeitungszeiten für legale Migrationswege (Arbeitserlaubnisse, ICT-Karten, Digitalnomaden-Visa) verbessern, da Ressourcen von Asylrückständen umverteilt würden.
Christodoulides wird am 20. Dezember die Presse informieren; Insider erwarten, dass er die Prioritäten für die Ratspräsidentschaft 2026 vorstellt, wobei die Digitalisierung der Schengen-Grenzkontrollen und Programme zur Fachkräftegewinnung ganz oben auf der vorläufigen Agenda stehen.
Quelle: Cyprus Business News (CBN)
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Zypern.Mehr von Zypern
Alle anzeigen
Zypern belegt den dritten Platz in der EU bei Rückführungen von Migranten und verzeichnet im dritten Quartal 2025 3.000 Abschiebungen.
EU veröffentlicht jährlichen Bericht zur Einhaltung der visumfreien Reiseregelung – Zypern unterstützt bei Polizeimängeln