
Unternehmer, die das kanadische Start-Up Visa (SUV)-Programm ins Auge gefasst haben, stehen vor einem abrupten Stopp: Das IRCC kündigte am 19. Dezember (öffentlich bekanntgegeben am 20.–21. Dezember) an, dass keine Anträge mehr für die optionale arbeitgeberspezifische SUV-Arbeitserlaubnis angenommen werden. Zudem werden ab dem 31. Dezember 2025 um 23:59 Uhr keine neuen Anträge auf Daueraufenthalt im Rahmen des SUV mehr akzeptiert – ausgenommen Gründer, die bereits ein Verpflichtungszertifikat für 2025 besitzen.
Das IRCC begründet den Stopp damit, dass die Sachbearbeiter sich zunächst auf die Fälle von Unternehmern konzentrieren sollen, die sich bereits in Kanada befinden, um einen Rückstau von fast 6.000 Fällen abzubauen. Für 2026 plant das Ministerium die Einführung eines „zielgerichteten Unternehmer-Pilotprogramms“, das voraussichtlich vor allem wachstumsbereite Unternehmen fördern wird, die direkt Produktivitätslücken adressieren.
Bis dahin müssen ausländische Gründer auf andere Wege ausweichen: etwa die C10-Arbeitserlaubnis des International Mobility Program mit „signifikantem Nutzen“, unternehmerische Programme der Provinzen oder Einstellungen mit Arbeitsmarktprüfung. Inkubatoren und anerkannte Organisationen sollten neue Unterstützungsbriefe aussetzen, bis Ottawa die Kriterien für den Pilot vorlegt.
Rechtsberater warnen, dass ein Verpassen der Frist am 31. Dezember Gründer für mindestens 18 Monate in eine Warteschleife bringen könnte. Investoren sollten ihre Term Sheets überprüfen, um sicherzustellen, dass Meilenstein-Klauseln das Einwanderungsrisiko berücksichtigen.
Die Änderung spiegelt die breiteren Regierungsbemühungen wider, das Wachstum temporärer Aufenthalte zu drosseln und gleichzeitig die Integrität der Programme zu stärken. Beobachter erwarten ähnliche Reformen bei anderen Business-Class-Programmen, sobald das IRCC im zweiten Quartal 2026 die Aufnahmedaten auswertet.
Das IRCC begründet den Stopp damit, dass die Sachbearbeiter sich zunächst auf die Fälle von Unternehmern konzentrieren sollen, die sich bereits in Kanada befinden, um einen Rückstau von fast 6.000 Fällen abzubauen. Für 2026 plant das Ministerium die Einführung eines „zielgerichteten Unternehmer-Pilotprogramms“, das voraussichtlich vor allem wachstumsbereite Unternehmen fördern wird, die direkt Produktivitätslücken adressieren.
Bis dahin müssen ausländische Gründer auf andere Wege ausweichen: etwa die C10-Arbeitserlaubnis des International Mobility Program mit „signifikantem Nutzen“, unternehmerische Programme der Provinzen oder Einstellungen mit Arbeitsmarktprüfung. Inkubatoren und anerkannte Organisationen sollten neue Unterstützungsbriefe aussetzen, bis Ottawa die Kriterien für den Pilot vorlegt.
Rechtsberater warnen, dass ein Verpassen der Frist am 31. Dezember Gründer für mindestens 18 Monate in eine Warteschleife bringen könnte. Investoren sollten ihre Term Sheets überprüfen, um sicherzustellen, dass Meilenstein-Klauseln das Einwanderungsrisiko berücksichtigen.
Die Änderung spiegelt die breiteren Regierungsbemühungen wider, das Wachstum temporärer Aufenthalte zu drosseln und gleichzeitig die Integrität der Programme zu stärken. Beobachter erwarten ähnliche Reformen bei anderen Business-Class-Programmen, sobald das IRCC im zweiten Quartal 2026 die Aufnahmedaten auswertet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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