
Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat angekündigt, die Aufnahme für die Pilotprogramme „Home Child-Care Provider“ und „Home Support Worker“ nach dem 31. März 2026 auszusetzen. Als Gründe werden die überwältigende Nachfrage und die Notwendigkeit genannt, bestehende Anträge zu bearbeiten. Die Entscheidung, die in ministeriellen Anweisungen veröffentlicht und am 21. Dezember bestätigt wurde, bedeutet, dass Pflegekräfte ohne laufenden Antrag für mindestens vier Jahre diesen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung verlieren.
Die 2025 eingeführten Pilotprogramme boten jeweils jährlich 2.750 Plätze an, die innerhalb weniger Stunden ausgebucht waren. IRCC erklärt, die Pause solle „ein weiteres Anwachsen des Antragsbestands verhindern“, während die Behörden eine langfristige Einwanderungspolitik für Pflegekräfte prüfen. Bestehende Anträge werden weiterhin gemäß den aktuellen Zielen des Einwanderungsplans 2026–2028 bearbeitet.
Für kanadische Familien, die auf ausländische Pflegekräfte angewiesen sind, schränkt die Aussetzung die Einstellungsmöglichkeiten ein. Sie müssen nun auf temporäre Arbeitserlaubnisse zurückgreifen, etwa über das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte im Bereich Pflege, das Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) und längere Bearbeitungszeiten erfordert.
Pflegekräfte, die sich bereits in Kanada aufhalten und auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung warten, wird geraten, ihren Status durch rechtzeitige Verlängerung offener Arbeitserlaubnisse aufrechtzuerhalten. Einwanderungsberater empfehlen zudem, Optionen über Provinznominierungsprogramme zu prüfen – Ontario etwa bietet einen Stream für gefragte Fachkräfte, der auch NOC 44101 (Heimunterstützungsarbeiter) umfasst.
IRCC deutet eine Neugestaltung des Pflegekräfteprogramms an, die „Arbeitskräftenachfrage und nachhaltige Einwanderung besser ausbalancieren“ soll, Details werden jedoch erst Ende 2026 erwartet.
Die 2025 eingeführten Pilotprogramme boten jeweils jährlich 2.750 Plätze an, die innerhalb weniger Stunden ausgebucht waren. IRCC erklärt, die Pause solle „ein weiteres Anwachsen des Antragsbestands verhindern“, während die Behörden eine langfristige Einwanderungspolitik für Pflegekräfte prüfen. Bestehende Anträge werden weiterhin gemäß den aktuellen Zielen des Einwanderungsplans 2026–2028 bearbeitet.
Für kanadische Familien, die auf ausländische Pflegekräfte angewiesen sind, schränkt die Aussetzung die Einstellungsmöglichkeiten ein. Sie müssen nun auf temporäre Arbeitserlaubnisse zurückgreifen, etwa über das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte im Bereich Pflege, das Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) und längere Bearbeitungszeiten erfordert.
Pflegekräfte, die sich bereits in Kanada aufhalten und auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung warten, wird geraten, ihren Status durch rechtzeitige Verlängerung offener Arbeitserlaubnisse aufrechtzuerhalten. Einwanderungsberater empfehlen zudem, Optionen über Provinznominierungsprogramme zu prüfen – Ontario etwa bietet einen Stream für gefragte Fachkräfte, der auch NOC 44101 (Heimunterstützungsarbeiter) umfasst.
IRCC deutet eine Neugestaltung des Pflegekräfteprogramms an, die „Arbeitskräftenachfrage und nachhaltige Einwanderung besser ausbalancieren“ soll, Details werden jedoch erst Ende 2026 erwartet.
Quelle: The Financial Express
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