10-tägiger visafreier Transit führt zu 27 % Anstieg bei ausländischen Ankünften, zeigen Daten der NIA
China eröffnet Indern vollständig online Visa-Antragstellung und zielt auf einen 21-Milliarden-Dollar-Markt ab
China Southern macht die Strecke Perth–Guangzhou dauerhaft und bietet jährlich 85.800 zusätzliche Sitzplätze an
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Aufgrund des Rückstaus bei US-Visastempeln warnen große Tech-Unternehmen ihre in China geborenen Mitarbeiter vor Urlaubsreisen
Lange Rückstände bei US-Konsulaten – in Guangzhou bis zu einem Jahr Wartezeit – haben Google und Apple dazu veranlasst, Visa-Inhabern chinesischer Herkunft zu raten, Urlaubsreisen ins Ausland zu verschieben. Diese Warnung unterstreicht die geopolitischen Risiken für Programme zur Mitarbeiter-Mobilität und die Notwendigkeit von Notfallplänen.
Chinas 10-tägige visumfreie Transitregelung sorgt für 27 % Anstieg bei ausländischen Ankünften
Neue Statistiken der NIA zeigen, dass die Zahl der Auslandsreisen im vergangenen Jahr um 27 % gestiegen ist, wobei mehr als die Hälfte dieses Wachstums auf Chinas zehntägiges visumfreies Transitprogramm zurückzuführen ist. Die seit Dezember 2024 geltende Regelung umfasst inzwischen 55 Länder und 65 Häfen und ermöglicht es multinationalen Unternehmen, längere, mehrstädte China-Reisen ohne Visum zu planen.
China eröffnet Online-Visumantrag für Inder, um 21-Milliarden-Dollar-Markt zu erschließen
Ab dem 22. Dezember können Inder chinesische Visa online beantragen, wodurch der erste Besuch im Konsulat entfällt und die kürzlich wieder aufgenommenen Direktflüge unterstützt werden. Der vereinfachte Prozess ermöglicht es China, einen größeren Anteil am schnell wachsenden indischen Auslandsreisemarkt zu gewinnen.
China Southern macht die Verbindung Perth–Guangzhou dauerhaft und fügt jährlich 85.800 Sitzplätze hinzu
Ab April 2026 wird China Southern die Strecke Perth–Guangzhou ganzjährig dreimal pro Woche bedienen. Damit wird die einzige Direktverbindung Westaustraliens zum chinesischen Festland gefestigt und das Sitzplatzangebot um fast 86.000 Plätze pro Jahr erweitert. Dieser Schritt fördert den Tourismus, den Handel sowie Geschäftsreisen zwischen den beiden Regionen.
Aufgrund des Rückstaus bei US-Visastempeln warnen Google und Apple ihre in China geborenen Mitarbeiter vor Reisen
Google und Apple warnten ihre Mitarbeiter mit US-Arbeits- und Studienvisa – viele davon aus China – davor, international zu reisen, da Termine für Visastempelungen bei Botschaften nun bis zu einem Jahr dauern können. Der Rückstau setzt chinesische Tech-Talente dem Risiko aus, den Zugang zu den USA zu verlieren.