
Ein heftiger Wintersturm fegte am Nachmittag des 21. Dezember über die Westküste Zyperns und peitschte den Bezirk Paphos mit hagelgroßen Eiskörnern ein. Teile der Autobahn Limassol–Paphos, die die Stadt mit dem internationalen Flughafen verbindet, wurden überflutet. Die Sichtweite sank nahezu auf null, woraufhin die Polizei sofort eine Verkehrswarnung herausgab und Autofahrer, die zum Flughafen unterwegs waren, aufforderte, die Geschwindigkeit zu halbieren und Nebelscheinwerfer einzuschalten.
Bodenabfertigungsdienste stellten während des Höhepunkts des Sturms den Betrieb auf dem Vorfeld für 45 Minuten ein, was zu Verzögerungen bei mehreren Flugzeugabfertigungen und zu einer Verschiebung der Abflugzeiten um bis zu 30 Minuten führte. Obwohl keine kommerziellen Flüge gestrichen wurden, wurden Passagiere gebeten, mehr Zeit für den Check-in einzuplanen, da die Straßen durch stehendes Wasser und liegengebliebene Fahrzeuge blockiert waren.
Städtische Einsatzkräfte arbeiteten bis in den Abend hinein daran, die Abflüsse rund um das Industriegebiet und die Touristenzone von Yeroskipou freizumachen. Die Feuerwehr erhielt zahlreiche Notrufe, um Fahrer aus überfluteten Unterführungen zu retten. Das Meteorologische Amt hielt bis 20:00 Uhr eine Gelbe Warnstufe aufrecht und warnte davor, dass vereinzelte Gewitter die Nacht über anhalten könnten.
Der Vorfall erinnert erneut daran, wie unberechenbar das Wetter im Mittelmeerraum zunehmend die Verkehrsinfrastruktur beeinträchtigen kann. Hermes Airports kündigte an, zu prüfen, ob die Entwässerungssysteme schneller modernisiert und zusätzliche überdachte Gehwege installiert werden sollten – insbesondere im Hinblick auf die EU-Ratspräsidentschaft Zyperns im Jahr 2026, wenn mit einem Anstieg des diplomatischen Verkehrs um 20 % gerechnet wird.
Bodenabfertigungsdienste stellten während des Höhepunkts des Sturms den Betrieb auf dem Vorfeld für 45 Minuten ein, was zu Verzögerungen bei mehreren Flugzeugabfertigungen und zu einer Verschiebung der Abflugzeiten um bis zu 30 Minuten führte. Obwohl keine kommerziellen Flüge gestrichen wurden, wurden Passagiere gebeten, mehr Zeit für den Check-in einzuplanen, da die Straßen durch stehendes Wasser und liegengebliebene Fahrzeuge blockiert waren.
Städtische Einsatzkräfte arbeiteten bis in den Abend hinein daran, die Abflüsse rund um das Industriegebiet und die Touristenzone von Yeroskipou freizumachen. Die Feuerwehr erhielt zahlreiche Notrufe, um Fahrer aus überfluteten Unterführungen zu retten. Das Meteorologische Amt hielt bis 20:00 Uhr eine Gelbe Warnstufe aufrecht und warnte davor, dass vereinzelte Gewitter die Nacht über anhalten könnten.
Der Vorfall erinnert erneut daran, wie unberechenbar das Wetter im Mittelmeerraum zunehmend die Verkehrsinfrastruktur beeinträchtigen kann. Hermes Airports kündigte an, zu prüfen, ob die Entwässerungssysteme schneller modernisiert und zusätzliche überdachte Gehwege installiert werden sollten – insbesondere im Hinblick auf die EU-Ratspräsidentschaft Zyperns im Jahr 2026, wenn mit einem Anstieg des diplomatischen Verkehrs um 20 % gerechnet wird.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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