
Das wichtigste Drehkreuz Zyperns, der internationale Flughafen Larnaka, erlebte am 22. Dezember erneut erhebliche Störungen: Neun Ankünfte aus Tel Aviv und zwei aus Haifa wurden gestrichen, nachdem Israel seinen Luftraum zum zweiten Tag in Folge teilweise geschlossen hielt. Die israelischen Fluggesellschaften Israir, Arkia und Air Haifa sowie Aegean und Cyprus Airways setzten ihre Flüge aus Sicherheitsgründen aus, basierend auf Empfehlungen der israelischen Luftfahrtbehörde angesichts eines angespannten Waffenstillstands zwischen Israel und Iran.
Die Ausfälle führten dazu, dass rund 1.700 Sitzplätze am Montag in Larnaka wegfielen, was Reiseveranstalter zwang, kurzfristig Hotelkapazitäten an der Ostküste Zyperns zu organisieren. Hermes Airports, Betreiber der Insel, erklärte, dass das Störfallmanagement aktiviert wurde und man mit den Bodenabfertigern zusammenarbeite, um Passagiere auf Rückführungscharter umzubuchen, die mit Sondergenehmigungen weiterhin fliegen.
Während Jordanien und Libanon über Nacht ihren Luftraum wieder öffneten, bleibt der israelische Luftraum auf humanitäre und Rettungsflüge beschränkt. Zyprische Behörden berichten, dass seit Freitag 32 umgeleitete Flüge mit fast 2.500 Passagieren in Larnaka und Paphos gelandet sind, was die wachsende Bedeutung der Insel als regionales Drehkreuz bei Krisen im Nahen Osten unterstreicht.
Für multinationale Unternehmen zeigt dieser Vorfall die Verwundbarkeit der Verbindungen zwischen Zypern und seinem wichtigsten Herkunftsmarkt. Mobilitätsmanager werden geraten, Dienstreisende mit flexiblen Tickets auszustatten, die von Tel Aviv Ben Gurion herausgegebenen NOTAMs genau zu verfolgen und für den Fall erneuter Schließungen der Luftkorridore während der Feiertage kurzfristige Straßen- oder Fährtransfers über Zypern einzuplanen.
Die Ausfälle führten dazu, dass rund 1.700 Sitzplätze am Montag in Larnaka wegfielen, was Reiseveranstalter zwang, kurzfristig Hotelkapazitäten an der Ostküste Zyperns zu organisieren. Hermes Airports, Betreiber der Insel, erklärte, dass das Störfallmanagement aktiviert wurde und man mit den Bodenabfertigern zusammenarbeite, um Passagiere auf Rückführungscharter umzubuchen, die mit Sondergenehmigungen weiterhin fliegen.
Während Jordanien und Libanon über Nacht ihren Luftraum wieder öffneten, bleibt der israelische Luftraum auf humanitäre und Rettungsflüge beschränkt. Zyprische Behörden berichten, dass seit Freitag 32 umgeleitete Flüge mit fast 2.500 Passagieren in Larnaka und Paphos gelandet sind, was die wachsende Bedeutung der Insel als regionales Drehkreuz bei Krisen im Nahen Osten unterstreicht.
Für multinationale Unternehmen zeigt dieser Vorfall die Verwundbarkeit der Verbindungen zwischen Zypern und seinem wichtigsten Herkunftsmarkt. Mobilitätsmanager werden geraten, Dienstreisende mit flexiblen Tickets auszustatten, die von Tel Aviv Ben Gurion herausgegebenen NOTAMs genau zu verfolgen und für den Fall erneuter Schließungen der Luftkorridore während der Feiertage kurzfristige Straßen- oder Fährtransfers über Zypern einzuplanen.
Quelle: In-Cyprus
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