
Der Flughafenrat Europa (Airports Council International Europe) prognostiziert Wartezeiten von bis zu drei Stunden, wenn Österreich ab dem 9. Januar die biometrische Erfassung im Rahmen des EU-Einreise-/Ausreisesystems von 10 % auf 35 % der Ankünfte aus Drittstaaten erhöht. Der Flughafen Wien hat 60 Sicherheitskräfte zur Passkontrolle versetzt, 24 Selbstbedienungskioske installiert und Nicht-EU-Passagiere aufgefordert, 45 Minuten früher anzureisen; Salzburg und Innsbruck haben zusätzliche Wartespuren eingerichtet.
Fluggesellschaften wie Austrian Airlines und Ryanair passen ihre Morgenflugpläne an, während Qatar Airways den späten Nachtflug ab Doha vorverlegt, um Anschlussflüge zu sichern. Besonders betroffen sind Geschäftsreisende – bereits wurden verpasste Termine für Aufenthaltsgenehmigungen gemeldet.
Sollten die Fehler bei den Kiosken anhalten, könnte das Innenministerium bei Brüssel eine Ausnahmeregelung beantragen, um die Einführung zu verlangsamen, was jedoch eine einstimmige Zustimmung der EU erfordert. Für Juni 2026 ist eine mobile Voranmelde-App angekündigt; bis dahin sollten Unternehmen zusätzliche Pufferzeiten in Buchungssysteme integrieren und kurze Anleitungsvideos zur Nutzung der Kioske verbreiten.
Wer sich nicht anpasst, riskiert verpasste Kundentermine, verpasste Zugverbindungen nach Bratislava und höhere Hotelkosten. Mobilitätsteams sollten zudem Notfallpläne für VIP- oder Premium-Spuren, sofern verfügbar, im Blick behalten.
Fluggesellschaften wie Austrian Airlines und Ryanair passen ihre Morgenflugpläne an, während Qatar Airways den späten Nachtflug ab Doha vorverlegt, um Anschlussflüge zu sichern. Besonders betroffen sind Geschäftsreisende – bereits wurden verpasste Termine für Aufenthaltsgenehmigungen gemeldet.
Sollten die Fehler bei den Kiosken anhalten, könnte das Innenministerium bei Brüssel eine Ausnahmeregelung beantragen, um die Einführung zu verlangsamen, was jedoch eine einstimmige Zustimmung der EU erfordert. Für Juni 2026 ist eine mobile Voranmelde-App angekündigt; bis dahin sollten Unternehmen zusätzliche Pufferzeiten in Buchungssysteme integrieren und kurze Anleitungsvideos zur Nutzung der Kioske verbreiten.
Wer sich nicht anpasst, riskiert verpasste Kundentermine, verpasste Zugverbindungen nach Bratislava und höhere Hotelkosten. Mobilitätsteams sollten zudem Notfallpläne für VIP- oder Premium-Spuren, sofern verfügbar, im Blick behalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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