
Österreich führt gemeinsam mit der Schweiz, Frankreich, Italien, Polen und Malta das biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) ein, das im Oktober 2025 in den Probebetrieb gestartet ist. Das System erfasst Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen von Nicht-EU-Reisenden und wird ab April 2026 vollständig verpflichtend sein – noch vor dem Start der Reisegenehmigung ETIAS im selben Jahr.
An österreichischen Flughäfen werden bereits Daten erfasst, was vereinzelt zu Verzögerungen führt. Die Behörden rechnen jedoch mit reibungsloseren Abläufen, sobald die Selbstbedienungskioske flächendeckend verfügbar sind. Das Innenministerium betont, dass die digitale Grenzkontrolle langfristig die Sicherheit erhöht und die Passagierströme effizienter gestaltet.
Für österreichische Unternehmen bedeutet die Umstellung neue Compliance-Anforderungen: Entsandte aus visumfreien Ländern müssen künftig sowohl die biometrische Erfassung als auch die ETIAS-Vorabgenehmigung vor Reiseantritt berücksichtigen. Arbeitgeber sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter über mögliche Wartezeiten informieren, bis das System stabil läuft.
Reiseverantwortliche können Störungen minimieren, indem sie Flüge außerhalb der Stoßzeiten planen und Mitarbeiter zur Nutzung der Frühregistrierungskioske ermutigen, wo diese verfügbar sind. Auch die Ausweitung von Schnellspuren für Vielflieger ist mit zunehmender Systemreife denkbar.
An österreichischen Flughäfen werden bereits Daten erfasst, was vereinzelt zu Verzögerungen führt. Die Behörden rechnen jedoch mit reibungsloseren Abläufen, sobald die Selbstbedienungskioske flächendeckend verfügbar sind. Das Innenministerium betont, dass die digitale Grenzkontrolle langfristig die Sicherheit erhöht und die Passagierströme effizienter gestaltet.
Für österreichische Unternehmen bedeutet die Umstellung neue Compliance-Anforderungen: Entsandte aus visumfreien Ländern müssen künftig sowohl die biometrische Erfassung als auch die ETIAS-Vorabgenehmigung vor Reiseantritt berücksichtigen. Arbeitgeber sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter über mögliche Wartezeiten informieren, bis das System stabil läuft.
Reiseverantwortliche können Störungen minimieren, indem sie Flüge außerhalb der Stoßzeiten planen und Mitarbeiter zur Nutzung der Frühregistrierungskioske ermutigen, wo diese verfügbar sind. Auch die Ausweitung von Schnellspuren für Vielflieger ist mit zunehmender Systemreife denkbar.
Quelle: Travel and Tour World
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