
Gulf Air und Turkish Airlines haben eine erweiterte Codeshare-Vereinbarung unterzeichnet, die sofort Wien, Budapest, Prag und Venedig in ihr gemeinsames Streckennetz aufnimmt. Der Flughafen Wien (VIE) wird über Istanbul mit einem einzigen Ticket bedient, inklusive durchgechecktem Gepäck und abgestimmten Flugzeiten, die die Umsteigezeiten für Geschäftsreisende verkürzen.
Für österreichische Unternehmen ist das Abkommen mehr als nur ein touristisches Angebot. Bahrain hat sich zu einem aufstrebenden Zentrum für Energie, Finanzen und Hightech-Fertigung entwickelt; der einfachere One-Stop-Zugang ermöglicht es österreichischen Zulieferern, Golfprojekte ohne zusätzliche Übernachtungen in Dubai oder Doha zu erreichen. Umgekehrt können bahrainische Investoren nun Vorstandssitzungen in Wien und Mitteleuropa mit Abflug am Morgen und Ankunft am selben Tag wahrnehmen.
Die Partnerschaft wirkt zudem als Absicherung gegen Kapazitätsengpässe am Flughafen Wien. Während Austrian Airlines und Emirates die Direktverbindungen zwischen Österreich und dem Golf dominieren, bringt der neue Codeshare mehr Wettbewerb und dürfte die Business-Class-Tarife senken – gerade rechtzeitig zum Beginn der Budgetplanungen für 2026. Reiseverantwortliche sollten ihre Firmenverträge neu verhandeln, um von den zusätzlichen Verbindungen zu profitieren.
Praktischer Hinweis: Reisende benötigen weiterhin ein Schengen-Visum, wenn sie mit dem Gulf Air-Code „GF“ gebucht sind, auch wenn der Langstreckenflug mit Turkish Airlines durchgeführt wird. Mobilitätsteams sollten zudem sicherstellen, dass die Reisepässe der Passagiere mindestens drei freie Seiten haben, um Probleme beim Transit in Istanbul zu vermeiden.
Für österreichische Unternehmen ist das Abkommen mehr als nur ein touristisches Angebot. Bahrain hat sich zu einem aufstrebenden Zentrum für Energie, Finanzen und Hightech-Fertigung entwickelt; der einfachere One-Stop-Zugang ermöglicht es österreichischen Zulieferern, Golfprojekte ohne zusätzliche Übernachtungen in Dubai oder Doha zu erreichen. Umgekehrt können bahrainische Investoren nun Vorstandssitzungen in Wien und Mitteleuropa mit Abflug am Morgen und Ankunft am selben Tag wahrnehmen.
Die Partnerschaft wirkt zudem als Absicherung gegen Kapazitätsengpässe am Flughafen Wien. Während Austrian Airlines und Emirates die Direktverbindungen zwischen Österreich und dem Golf dominieren, bringt der neue Codeshare mehr Wettbewerb und dürfte die Business-Class-Tarife senken – gerade rechtzeitig zum Beginn der Budgetplanungen für 2026. Reiseverantwortliche sollten ihre Firmenverträge neu verhandeln, um von den zusätzlichen Verbindungen zu profitieren.
Praktischer Hinweis: Reisende benötigen weiterhin ein Schengen-Visum, wenn sie mit dem Gulf Air-Code „GF“ gebucht sind, auch wenn der Langstreckenflug mit Turkish Airlines durchgeführt wird. Mobilitätsteams sollten zudem sicherstellen, dass die Reisepässe der Passagiere mindestens drei freie Seiten haben, um Probleme beim Transit in Istanbul zu vermeiden.
Quelle: Travel and Tour World
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