
Ein neuer Bericht vom 22. Dezember zeigt, dass im Jahr 2025 insgesamt 2.268 brasilianische Staatsangehörige aus den USA abgeschoben wurden – ein Anstieg von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2020. Dieser Meilenstein wurde erreicht, nachdem am 1. Dezember ein Charterflug mit 110 Rückkehrern in Belo Horizonte/Confins gelandet war.
Daten der Bundespolizei führen den Anstieg auf eine verstärkte Anwendung der „beschleunigten Abschiebung“ unter der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump zurück. Diese Politik hat den Zugang zu humanitären Aufenthaltsprogrammen eingeschränkt und Abschiebungen bei Visumsüberschreitungen sowie geringfügigen Verstößen beschleunigt. Bisher kehrten in diesem Jahr 24 Charterflüge von Immigration and Customs Enforcement (ICE) mit Brasilianern zurück, davon 23 nach Januar 2025.
Für multinationale Arbeitgeber ist dieser Trend alarmierend. Brasilianische Mitarbeiter mit B-1/B-2- oder kurzfristigen Arbeitsvisa sehen sich an US-Konsulaten und Grenzübergängen einer verstärkten Kontrolle ausgesetzt. Mobilitätsmanager sollten Einladungsschreiben, Reisepläne zu Kundenstandorten und Nachweise über Bindungen zu Brasilien vor der Abreise sorgfältig prüfen; schon kleine Unstimmigkeiten können zur Visumsstreichung oder einem fünfjährigen Wiedereinreiseverbot führen.
Die Unterstützung bei der Rückführung ist ebenfalls begrenzt. Abgesehen von wenigen staatlichen Reintegrationprogrammen müssen die meisten Abgeschobenen ihre Weiterreise von Confins zu ihren Heimatorten selbst finanzieren. Unternehmen mit betroffenen Mitarbeitern sollten daher kurzfristige Flüge, Beratungen und Maßnahmen zur Risikominderung im Hinblick auf den Ruf einplanen.
Für die Zukunft erwarten Einwanderungsanwälte, dass der Druck auf die Durchsetzung der Vorschriften auch 2026 anhalten wird. Proaktive Schulungen zur Einhaltung der Vorschriften und sorgfältige Dokumentation bleiben die beste Absicherung für brasilianische Fachkräfte bei Einsätzen in den USA.
Daten der Bundespolizei führen den Anstieg auf eine verstärkte Anwendung der „beschleunigten Abschiebung“ unter der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump zurück. Diese Politik hat den Zugang zu humanitären Aufenthaltsprogrammen eingeschränkt und Abschiebungen bei Visumsüberschreitungen sowie geringfügigen Verstößen beschleunigt. Bisher kehrten in diesem Jahr 24 Charterflüge von Immigration and Customs Enforcement (ICE) mit Brasilianern zurück, davon 23 nach Januar 2025.
Für multinationale Arbeitgeber ist dieser Trend alarmierend. Brasilianische Mitarbeiter mit B-1/B-2- oder kurzfristigen Arbeitsvisa sehen sich an US-Konsulaten und Grenzübergängen einer verstärkten Kontrolle ausgesetzt. Mobilitätsmanager sollten Einladungsschreiben, Reisepläne zu Kundenstandorten und Nachweise über Bindungen zu Brasilien vor der Abreise sorgfältig prüfen; schon kleine Unstimmigkeiten können zur Visumsstreichung oder einem fünfjährigen Wiedereinreiseverbot führen.
Die Unterstützung bei der Rückführung ist ebenfalls begrenzt. Abgesehen von wenigen staatlichen Reintegrationprogrammen müssen die meisten Abgeschobenen ihre Weiterreise von Confins zu ihren Heimatorten selbst finanzieren. Unternehmen mit betroffenen Mitarbeitern sollten daher kurzfristige Flüge, Beratungen und Maßnahmen zur Risikominderung im Hinblick auf den Ruf einplanen.
Für die Zukunft erwarten Einwanderungsanwälte, dass der Druck auf die Durchsetzung der Vorschriften auch 2026 anhalten wird. Proaktive Schulungen zur Einhaltung der Vorschriften und sorgfältige Dokumentation bleiben die beste Absicherung für brasilianische Fachkräfte bei Einsätzen in den USA.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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