
Die US-Mission in Indien bestätigte, dass ihre Botschaft in Neu-Delhi sowie alle fünf Konsulate vom 24. bis 26. Dezember geschlossen sind, gemäß einer präsidialen Anordnung, die Bundesangestellten rund um Weihnachten zusätzliche freie Tage gewährt. Die dreitägige Schließung, gefolgt vom Wochenende, führt zu einer fünftägigen Unterbrechung bei der regulären Bearbeitung von Visa, Passverlängerungen und notariellen Dienstleistungen.
Terminabsagen wurden den Antragstellern mitgeteilt, die ihre CGI Federal-Profile auf automatische Neuterminierungen überwachen sollen. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass neue Interviewtermine möglicherweise erst im März oder April verfügbar sind, da Indien bereits einige der weltweit längsten Wartezeiten für B-1/B-2- und H-1B-Visa verzeichnet. Besonders betroffen sind H-1B- und L-1-Fachkräfte, die traditionell im Dezember nach Indien reisen, um ihre Visa vor der April-Kapazitätsrunde zu erneuern; viele sehen sich nun mit verzögertem Wiedereintritt in die USA und möglichen Projektverzögerungen konfrontiert.
Unternehmens-Mobilitätsteams raten betroffenen Mitarbeitern, Verlängerungen für Remote-Arbeit zu beantragen und gegebenenfalls eine Überbrückungsregelung wie die automatische Visa-Wiederverifizierung (Automatic Visa Revalidation) zu nutzen, sofern gültige I-94-Formulare vorliegen. Arbeitgeber, die im März H-1B-Anmeldungen für das Geschäftsjahr 2027 einreichen, sollten ebenfalls mit möglichen Verzögerungen bei Botschaftsterminen rechnen, was die Auswirkungen der neuen lohnbasierten Auswahlregel noch verstärkt.
Notfallservices für US-Bürger bleiben verfügbar, doch die Botschaft bittet Reisende, konsularische Anfragen auf lebensbedrohliche Situationen zu beschränken, bis der reguläre Betrieb am 29. Dezember wieder aufgenommen wird.
Terminabsagen wurden den Antragstellern mitgeteilt, die ihre CGI Federal-Profile auf automatische Neuterminierungen überwachen sollen. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass neue Interviewtermine möglicherweise erst im März oder April verfügbar sind, da Indien bereits einige der weltweit längsten Wartezeiten für B-1/B-2- und H-1B-Visa verzeichnet. Besonders betroffen sind H-1B- und L-1-Fachkräfte, die traditionell im Dezember nach Indien reisen, um ihre Visa vor der April-Kapazitätsrunde zu erneuern; viele sehen sich nun mit verzögertem Wiedereintritt in die USA und möglichen Projektverzögerungen konfrontiert.
Unternehmens-Mobilitätsteams raten betroffenen Mitarbeitern, Verlängerungen für Remote-Arbeit zu beantragen und gegebenenfalls eine Überbrückungsregelung wie die automatische Visa-Wiederverifizierung (Automatic Visa Revalidation) zu nutzen, sofern gültige I-94-Formulare vorliegen. Arbeitgeber, die im März H-1B-Anmeldungen für das Geschäftsjahr 2027 einreichen, sollten ebenfalls mit möglichen Verzögerungen bei Botschaftsterminen rechnen, was die Auswirkungen der neuen lohnbasierten Auswahlregel noch verstärkt.
Notfallservices für US-Bürger bleiben verfügbar, doch die Botschaft bittet Reisende, konsularische Anfragen auf lebensbedrohliche Situationen zu beschränken, bis der reguläre Betrieb am 29. Dezember wieder aufgenommen wird.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News