
Reisende in die USA stehen vor einer unerwarteten Hürde: Die US-Botschaft in Neu-Delhi sowie alle fünf amerikanischen Konsulate in Indien bleiben vom 24. bis 26. Dezember 2025 geschlossen. Die Schließung erfolgt aufgrund einer präsidialen Anordnung, die Bundesangestellten rund um Weihnachten zusätzliche freie Tage gewährt. Die regulären konsularischen Dienstleistungen – darunter Termine für Nichteinwanderungsvisa, Passverlängerungen und Beglaubigungen – werden erst am Montag, den 29. Dezember, wieder aufgenommen. Dadurch entsteht eine fünftägige Service-Lücke, da auf die dreitägige Schließung ein Wochenende folgt.
Die Botschaft hat Antragsteller mit Terminen in diesem Zeitraum aufgefordert, ihre CGI Federal-Konten auf automatische Umbuchungen zu überprüfen. Notfallservices für US-Bürger bleiben über den Bereitschaftsdienst erreichbar, jedoch werden keine spontanen Vorsprachen akzeptiert. Antragsteller, die diese Woche Dokumente für eine Interviewbefreiung einreichen wollten, müssen mit einer Verschiebung der Bearbeitungszeiten bis in den Januar rechnen, was Reisepläne in die ohnehin stark frequentierte Neujahrszeit verschieben könnte.
Die zeitliche Lage verschärft den ohnehin hohen Druck auf die US-Visastellen in Indien, wo die Nachfrage nach H-1B-, B-1/B-2- und F-1-Visa in diesem Jahr um 40 % gestiegen ist – angetrieben von Rekordzahlen bei Geschäfts- und Urlaubsreisen. Trotz verstärkter Personalressourcen liegt die Wartezeit für Nichteinwanderungsvisa in Mumbai weiterhin bei etwa 90 Tagen. Eine dreitägige Unterbrechung könnte laut Branchenangaben rund 12.000 Termine zusätzlich in den Rückstau bringen und sich auf Unternehmensentsendungen auswirken.
Manager für globale Mobilität bemühen sich, Starttermine anzupassen, insbesondere für L-1-Intracompany-Transferees, die persönlich für Blanket-Petitionen vorsprechen müssen. Experten raten, die Ausfallzeit zu nutzen, um DS-160-Formulare auszufüllen und polizeiliche Führungszeugnisse frühzeitig zu besorgen, damit Antragsteller kurzfristig freiwerdende Termine durch Stornierungen wahrnehmen können.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Pufferzeiten bei der Einsatzplanung. Unternehmen mit festen Projektfristen im ersten Quartal 2026 wird empfohlen, alternative Reisegenehmigungen – etwa ESTA für Inhaber einer doppelten Staatsbürgerschaft – zu sichern oder kurzfristig auf Remote-Arbeit aus Drittstaaten auszuweichen, bis die Visa erteilt sind.
Die Botschaft hat Antragsteller mit Terminen in diesem Zeitraum aufgefordert, ihre CGI Federal-Konten auf automatische Umbuchungen zu überprüfen. Notfallservices für US-Bürger bleiben über den Bereitschaftsdienst erreichbar, jedoch werden keine spontanen Vorsprachen akzeptiert. Antragsteller, die diese Woche Dokumente für eine Interviewbefreiung einreichen wollten, müssen mit einer Verschiebung der Bearbeitungszeiten bis in den Januar rechnen, was Reisepläne in die ohnehin stark frequentierte Neujahrszeit verschieben könnte.
Die zeitliche Lage verschärft den ohnehin hohen Druck auf die US-Visastellen in Indien, wo die Nachfrage nach H-1B-, B-1/B-2- und F-1-Visa in diesem Jahr um 40 % gestiegen ist – angetrieben von Rekordzahlen bei Geschäfts- und Urlaubsreisen. Trotz verstärkter Personalressourcen liegt die Wartezeit für Nichteinwanderungsvisa in Mumbai weiterhin bei etwa 90 Tagen. Eine dreitägige Unterbrechung könnte laut Branchenangaben rund 12.000 Termine zusätzlich in den Rückstau bringen und sich auf Unternehmensentsendungen auswirken.
Manager für globale Mobilität bemühen sich, Starttermine anzupassen, insbesondere für L-1-Intracompany-Transferees, die persönlich für Blanket-Petitionen vorsprechen müssen. Experten raten, die Ausfallzeit zu nutzen, um DS-160-Formulare auszufüllen und polizeiliche Führungszeugnisse frühzeitig zu besorgen, damit Antragsteller kurzfristig freiwerdende Termine durch Stornierungen wahrnehmen können.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Pufferzeiten bei der Einsatzplanung. Unternehmen mit festen Projektfristen im ersten Quartal 2026 wird empfohlen, alternative Reisegenehmigungen – etwa ESTA für Inhaber einer doppelten Staatsbürgerschaft – zu sichern oder kurzfristig auf Remote-Arbeit aus Drittstaaten auszuweichen, bis die Visa erteilt sind.
Quelle: The Times of India