
Am 26. Dezember sorgt die europaweite operative Turbulenz auch in Belgien für Auswirkungen: Laut Daten von Travel & Tour World verzeichnet der Flughafen Brüssel bis zum frühen Nachmittag 2 Flugausfälle und 56 Verspätungen. Allein Brussels Airlines meldet 36 verspätete Flüge, während Partner der Star Alliance vor weiteren Verzögerungen in den Abendstunden warnen.
Das Bild auf dem Kontinent ist düster: Heathrow meldet 18 Ausfälle und 92 Verspätungen; auch Frankfurt, Genf, Dublin und Zürich berichten von dreistelligen Verspätungszahlen. Experten führen dies auf eine perfekte Kombination aus wetterbedingten Slot-Einschränkungen, Personalmangel und Herausforderungen bei der Flugzeugpositionierung zurück, die durch frühere Streiks in mehreren Ländern verschärft wurden.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Selbst wenn in Belgien keine Streiks stattfinden, können externe Störungen Reisepläne durchkreuzen. Fachleute empfehlen den Einsatz von Multi-Channel-Monitoring-Tools, die NOTAMs, betriebliche Flughafenmitteilungen und Live-ADS-B-Daten bündeln, um Teams frühzeitiger zu informieren.
Der Flughafen Brüssel setzt zusätzliches Bodenpersonal ein, um die Abfertigungszeiten zu verkürzen, warnt jedoch, dass verspätet ankommende Flugzeuge zwangsläufig später abfliegen werden. Passagiere werden geraten, den Online-Check-in zu nutzen, möglichst nur Handgepäck mitzunehmen und Rücklagen für eine mögliche Übernachtung bereitzuhalten.
Versicherungsmakler berichten von einem Anstieg an Anfragen für „Reisestörungsbescheinigungen“ am selben Tag – Dokumente, die belgische Arbeitgeber häufig verlangen, um Spesenabrechnungen zu rechtfertigen, wenn Mitarbeiter im Ausland festsitzen.
Das Bild auf dem Kontinent ist düster: Heathrow meldet 18 Ausfälle und 92 Verspätungen; auch Frankfurt, Genf, Dublin und Zürich berichten von dreistelligen Verspätungszahlen. Experten führen dies auf eine perfekte Kombination aus wetterbedingten Slot-Einschränkungen, Personalmangel und Herausforderungen bei der Flugzeugpositionierung zurück, die durch frühere Streiks in mehreren Ländern verschärft wurden.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Selbst wenn in Belgien keine Streiks stattfinden, können externe Störungen Reisepläne durchkreuzen. Fachleute empfehlen den Einsatz von Multi-Channel-Monitoring-Tools, die NOTAMs, betriebliche Flughafenmitteilungen und Live-ADS-B-Daten bündeln, um Teams frühzeitiger zu informieren.
Der Flughafen Brüssel setzt zusätzliches Bodenpersonal ein, um die Abfertigungszeiten zu verkürzen, warnt jedoch, dass verspätet ankommende Flugzeuge zwangsläufig später abfliegen werden. Passagiere werden geraten, den Online-Check-in zu nutzen, möglichst nur Handgepäck mitzunehmen und Rücklagen für eine mögliche Übernachtung bereitzuhalten.
Versicherungsmakler berichten von einem Anstieg an Anfragen für „Reisestörungsbescheinigungen“ am selben Tag – Dokumente, die belgische Arbeitgeber häufig verlangen, um Spesenabrechnungen zu rechtfertigen, wenn Mitarbeiter im Ausland festsitzen.
Quelle: Travel & Tour World
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