
Der Ministerrat Belgiens hat stillschweigend einen Entwurf für ein königliches Dekret verabschiedet, das die Finanzierung der Flugsicherungsdienste im Jahr 2026 regelt – dem zweiten Jahr des aktuellen EU-Leistungszyklus. Laut dem Dekret wird skeyes – das autonome Staatsunternehmen, das die Flugsicherung am Flughafen Brüssel sowie an den Regionalflughäfen Charleroi, Lüttich, Antwerpen und Ostende betreibt – weiterhin eine Mischfinanzierung aus Nutzergebühren und Bundeszuschüssen erhalten. Die Gebühren für Fluggesellschaften am Flughafen Brüssel bleiben auf dem Niveau von 2025, während an den vier Regionalflughäfen Bund und Regionen erneut die vollen Kosten übernehmen, sodass die Airlines nicht direkt belastet werden.
Das Dekret setzt den überarbeiteten Leistungsplan Belgiens (2025–2029) in nationales Recht um und verschafft skeyes rechtliche Planungssicherheit für Budget, Personal und Investitionen in Technologie im kommenden Jahr. Nach Regierungsangaben beläuft sich der Bundeszuschuss nach Berücksichtigung der EU-Verkehrsvolumen-Korrekturmechanismen auf insgesamt 34,5 Millionen Euro. Die Beibehaltung vorhersehbarer Gebühren gilt als entscheidend, um den Flughafen Brüssel – ein EU-Drehkreuz für Passagierverbindungen und Pharmafracht – vor Wettbewerbsdruck zu schützen, während Nachbarländer ihre Umweltabgaben verschärfen.
Zudem sieht der Finanzierungsbeschluss zusätzliche 1,2 Millionen Euro für Maßnahmen zur Lärmreduzierung und andere Umweltbelastungen rund um die Flughäfen vor. Dieses Budget soll unter anderem die Neugestaltung von Flugverfahren, kontinuierliche Sinkflüge und Forschung zu nachhaltigen Flugkraftstoffen finanzieren. Branchenverbände begrüßten diesen Schritt, betonten jedoch, dass eine umfassende nationale Luftfahrtstrategie – die Besteuerung, Slotvergabe und Klimaziele verknüpft – längst überfällig sei.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bietet das Dekret die Sicherheit, dass Kapazität, Pünktlichkeit und Personalstärke der belgischen Flugsicherung auch 2026 stabil bleiben. Unternehmen, die Mitarbeiter oder zeitkritische Fracht über belgische Flughäfen leiten, können ihre Budgets ohne Angst vor Gebührenerhöhungen mitten im Jahr planen. Die Aussetzung höherer Terminalgebühren am Flughafen Brüssel könnte zudem Belgien für Langstreckennetze attraktiv halten und die Verbindungen bewahren, die Geschäftsreisende und Relocation-Teams schätzen.
Das Dekret setzt den überarbeiteten Leistungsplan Belgiens (2025–2029) in nationales Recht um und verschafft skeyes rechtliche Planungssicherheit für Budget, Personal und Investitionen in Technologie im kommenden Jahr. Nach Regierungsangaben beläuft sich der Bundeszuschuss nach Berücksichtigung der EU-Verkehrsvolumen-Korrekturmechanismen auf insgesamt 34,5 Millionen Euro. Die Beibehaltung vorhersehbarer Gebühren gilt als entscheidend, um den Flughafen Brüssel – ein EU-Drehkreuz für Passagierverbindungen und Pharmafracht – vor Wettbewerbsdruck zu schützen, während Nachbarländer ihre Umweltabgaben verschärfen.
Zudem sieht der Finanzierungsbeschluss zusätzliche 1,2 Millionen Euro für Maßnahmen zur Lärmreduzierung und andere Umweltbelastungen rund um die Flughäfen vor. Dieses Budget soll unter anderem die Neugestaltung von Flugverfahren, kontinuierliche Sinkflüge und Forschung zu nachhaltigen Flugkraftstoffen finanzieren. Branchenverbände begrüßten diesen Schritt, betonten jedoch, dass eine umfassende nationale Luftfahrtstrategie – die Besteuerung, Slotvergabe und Klimaziele verknüpft – längst überfällig sei.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bietet das Dekret die Sicherheit, dass Kapazität, Pünktlichkeit und Personalstärke der belgischen Flugsicherung auch 2026 stabil bleiben. Unternehmen, die Mitarbeiter oder zeitkritische Fracht über belgische Flughäfen leiten, können ihre Budgets ohne Angst vor Gebührenerhöhungen mitten im Jahr planen. Die Aussetzung höherer Terminalgebühren am Flughafen Brüssel könnte zudem Belgien für Langstreckennetze attraktiv halten und die Verbindungen bewahren, die Geschäftsreisende und Relocation-Teams schätzen.
Quelle: Aviation24.be