
Eurostar-Verkehrsmeldung für den 26. Dezember warnt vor weitreichenden Verspätungen und einigen Zugausfällen im Hochgeschwindigkeitsnetz. Mehrere Meldungen beziehen sich auf betriebliche Probleme am Bahnhof Brüssel-Midi sowie im gesamten belgischen Schienennetz. Die Züge 9043 und 9050 fallen komplett aus, während dutzende weitere Züge aufgrund technischer Störungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überlastungen in Belgien, Frankreich und den Niederlanden Verspätungen aufweisen.
Der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein: Der 26. Dezember, ein gesetzlicher Feiertag, zählt zu den verkehrsreichsten Tagen für grenzüberschreitende Geschäftsreisende, die nach Weihnachtsmeetings zurückkehren, sowie für Expat-Familien, die zwischen London, Brüssel und Paris pendeln. Eurostar kündigt an, betroffene Fahrgäste nach Möglichkeit umzubuchen, warnt jedoch, dass alternative Plätze vor Neujahr äußerst knapp sind.
Für Mobilitäts- und Relocation-Teams verdeutlicht die Störung die Verwundbarkeit der einzigen direkten Bahnverbindung zwischen der EU-Hauptstadt und dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit. Unternehmen, die aus Nachhaltigkeitsgründen Kurzstreckenmanager vom Flugzeug auf die Bahn umgestellt haben, stehen nun erneut unter Druck, Ersatzflugtickets und Homeoffice-Optionen bereitzustellen.
Eurostar führt die aktuellen Probleme auf verspätete Züge aus Wartungsdepots, technische Defekte an der Oberleitung und Personalengpässe im Feiertagsdienstplan zurück. Der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel meldet zudem Signalstörungen zwischen Brüssel-Midi und Antwerpen.
Reisewarnungen raten multinationalen Mitarbeitern, längere Umsteigezeiten am Gare du Nord und St Pancras einzuplanen und den Status über die Eurostar-App zu verfolgen. Nach EU-Fahrgastrechten haben Reisende bei Verspätungen von über 60 Minuten Anspruch auf Teilrückerstattungen, doch die Anzahl der Entschädigungsanträge steigt stark an und die Bearbeitung kann Wochen dauern.
Der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein: Der 26. Dezember, ein gesetzlicher Feiertag, zählt zu den verkehrsreichsten Tagen für grenzüberschreitende Geschäftsreisende, die nach Weihnachtsmeetings zurückkehren, sowie für Expat-Familien, die zwischen London, Brüssel und Paris pendeln. Eurostar kündigt an, betroffene Fahrgäste nach Möglichkeit umzubuchen, warnt jedoch, dass alternative Plätze vor Neujahr äußerst knapp sind.
Für Mobilitäts- und Relocation-Teams verdeutlicht die Störung die Verwundbarkeit der einzigen direkten Bahnverbindung zwischen der EU-Hauptstadt und dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit. Unternehmen, die aus Nachhaltigkeitsgründen Kurzstreckenmanager vom Flugzeug auf die Bahn umgestellt haben, stehen nun erneut unter Druck, Ersatzflugtickets und Homeoffice-Optionen bereitzustellen.
Eurostar führt die aktuellen Probleme auf verspätete Züge aus Wartungsdepots, technische Defekte an der Oberleitung und Personalengpässe im Feiertagsdienstplan zurück. Der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel meldet zudem Signalstörungen zwischen Brüssel-Midi und Antwerpen.
Reisewarnungen raten multinationalen Mitarbeitern, längere Umsteigezeiten am Gare du Nord und St Pancras einzuplanen und den Status über die Eurostar-App zu verfolgen. Nach EU-Fahrgastrechten haben Reisende bei Verspätungen von über 60 Minuten Anspruch auf Teilrückerstattungen, doch die Anzahl der Entschädigungsanträge steigt stark an und die Bearbeitung kann Wochen dauern.
Quelle: Eurostar Traffic Updates
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