
Der Weihnachtsmorgen brachte den Fluggesellschaften wenig festliche Freude: Echtzeitdaten verzeichneten 1.493 Verspätungen und 21 vollständige Flugausfälle an neun großen europäischen Flughäfen, wobei London Heathrow an der Spitze lag. Nebel in der Nacht verringerte den Abstand zwischen den Abflügen, doch der größere Engpass war ein Personalmangel in den französischen Flugsicherungszentren, der Verkehrsflussbeschränkungen für den Luftraum über Großbritannien zur Folge hatte.
British Airways traf es besonders hart: Kurzstreckenflüge nach Madrid, Rom und Frankfurt mussten bis zu 90 Minuten am Gate warten. Der frühe Flug BA716 nach Zürich wurde komplett gestrichen. Die Langstreckenflüge kamen dank großzügiger Puffer in den Flugplänen glimpflich davon, doch selbst der Flaggschiff-Flug BA177 nach New York startete mit 47 Minuten Verspätung.
Die Nachwirkungen werden am 26. und 27. Dezember spürbar sein, wenn Crews ihre maximalen Dienstzeiten erreichen und Flugzeuge nicht mehr mit Wartungsfenstern synchron sind. Geschäftsreisende sollten die laufenden Umbuchungslisten im Auge behalten: Eine Aufhebung der Nachtsperre in Heathrow ist unwahrscheinlich, sodass Abendflüge auf den nächsten Morgen verschoben werden könnten. Die EU261-Vergütungsregelung greift ab einer Verspätung von mehr als drei Stunden – ein wichtiger Hinweis für Mobility-Teams bei der Kostenerstattung.
Positiv zu vermerken ist, dass Eurocontrol die Verkehrsflussbeschränkungen aufgehoben hat, da sich die Sichtverhältnisse verbessern. Dennoch warnt die Slot-Koordination in Heathrow, dass neue Probleme mit der Flugsicherung oder dem Wetter schnell zu erneuten Rückstaus führen könnten, da die Standplätze durch saisonale Charterflüge bereits knapp sind. Frühzeitiges Einchecken und längere Aufenthalte in der Lounge bleiben die beste Vorsorge für Reisende.
British Airways traf es besonders hart: Kurzstreckenflüge nach Madrid, Rom und Frankfurt mussten bis zu 90 Minuten am Gate warten. Der frühe Flug BA716 nach Zürich wurde komplett gestrichen. Die Langstreckenflüge kamen dank großzügiger Puffer in den Flugplänen glimpflich davon, doch selbst der Flaggschiff-Flug BA177 nach New York startete mit 47 Minuten Verspätung.
Die Nachwirkungen werden am 26. und 27. Dezember spürbar sein, wenn Crews ihre maximalen Dienstzeiten erreichen und Flugzeuge nicht mehr mit Wartungsfenstern synchron sind. Geschäftsreisende sollten die laufenden Umbuchungslisten im Auge behalten: Eine Aufhebung der Nachtsperre in Heathrow ist unwahrscheinlich, sodass Abendflüge auf den nächsten Morgen verschoben werden könnten. Die EU261-Vergütungsregelung greift ab einer Verspätung von mehr als drei Stunden – ein wichtiger Hinweis für Mobility-Teams bei der Kostenerstattung.
Positiv zu vermerken ist, dass Eurocontrol die Verkehrsflussbeschränkungen aufgehoben hat, da sich die Sichtverhältnisse verbessern. Dennoch warnt die Slot-Koordination in Heathrow, dass neue Probleme mit der Flugsicherung oder dem Wetter schnell zu erneuten Rückstaus führen könnten, da die Standplätze durch saisonale Charterflüge bereits knapp sind. Frühzeitiges Einchecken und längere Aufenthalte in der Lounge bleiben die beste Vorsorge für Reisende.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News