
Beamte der Railway Protection Force in Kanpur haben drei myanmarische Staatsangehörige – vermutlich Rohingya-Flüchtlinge – festgenommen, nachdem bei einer routinemäßigen Kontrolle im Poorvottar Sampark Kranti Express festgestellt wurde, dass sie keine gültigen Einreisedokumente besitzen. Bei der Befragung gab die Gruppe an, 2024 über Bangladesch nach Indien eingereist zu sein und sich auf dem Weg nach Jammu über Delhi zu befinden.
Die Festnahmen gehören zu den ersten, die nach Abschnitt 21 des Immigration & Foreigners Act 2025 verzeichnet wurden, der für illegale Einreise und deren Unterstützung strengere Strafen von bis zu fünf Jahren Haft vorsieht. Ein Verdächtiger soll Dutzenden geholfen haben, von Lagern in Cox’s Bazar in indische Städte zu ziehen, um dort als Tagelöhner zu arbeiten.
Die örtliche Polizei untersucht Geldtransferverbindungen, um festzustellen, ob ein größeres Menschenhandelsnetzwerk dahintersteckt. In Uttar Pradesh werden bereits an 28 Bahnhöfen Gesichtserkennungssysteme eingesetzt; die Behörden berichten, dass in diesem Jahr 219 ausländische Staatsangehörige identifiziert wurden.
Für Unternehmen, die Vertragsarbeiter in Grenzregionen beschäftigen, unterstreicht dieser Vorfall die Notwendigkeit strenger Identitätsprüfungen. Nach dem geänderten Gesetz drohen Arbeitgebern Bußgelder von 50.000 Rupien pro nicht registriertem Arbeiter. Auch Wohnungsgenossenschaften wurden angewiesen, innerhalb von 24 Stunden „Mieter-Informationsformulare“ für ausländische Bewohner einzureichen.
Die Festnahmen gehören zu den ersten, die nach Abschnitt 21 des Immigration & Foreigners Act 2025 verzeichnet wurden, der für illegale Einreise und deren Unterstützung strengere Strafen von bis zu fünf Jahren Haft vorsieht. Ein Verdächtiger soll Dutzenden geholfen haben, von Lagern in Cox’s Bazar in indische Städte zu ziehen, um dort als Tagelöhner zu arbeiten.
Die örtliche Polizei untersucht Geldtransferverbindungen, um festzustellen, ob ein größeres Menschenhandelsnetzwerk dahintersteckt. In Uttar Pradesh werden bereits an 28 Bahnhöfen Gesichtserkennungssysteme eingesetzt; die Behörden berichten, dass in diesem Jahr 219 ausländische Staatsangehörige identifiziert wurden.
Für Unternehmen, die Vertragsarbeiter in Grenzregionen beschäftigen, unterstreicht dieser Vorfall die Notwendigkeit strenger Identitätsprüfungen. Nach dem geänderten Gesetz drohen Arbeitgebern Bußgelder von 50.000 Rupien pro nicht registriertem Arbeiter. Auch Wohnungsgenossenschaften wurden angewiesen, innerhalb von 24 Stunden „Mieter-Informationsformulare“ für ausländische Bewohner einzureichen.
Quelle: The Times of India