
In einer separaten Erklärung am Samstag bezeichnete das Außenministerium die umfassendere Überprüfung von H-1B-Anträgen durch die USA als „besorgniserregend“ und wies darauf hin, dass neue Prüfmechanismen – darunter Arbeitgeberbesuche vor Ort und zusätzliche Überprüfungen der Lohnstufen – die Genehmigungen verzögern und die Mobilität indischer Fachkräfte beeinträchtigen.
Die Branchenverbände NASSCOM und USIBC berichten, dass die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten von sechs Wochen vor einem Jahr auf nun 11 Wochen gestiegen sind. Die Verzögerungen veranlassen bereits einige globale Dienstleistungsunternehmen, Projekte in nahegelegene Zentren in Kanada und Polen umzuleiten.
Das Außenministerium arbeitet mit indischen Technologieunternehmen zusammen, um Daten zu finanziellen Verlusten zu sammeln, und wird vor dem nächsten bilateralen Wirtschaftsdialog eine ausführliche Stellungnahme beim US-Handelsbeauftragten einreichen.
US-Beamte argumentieren, dass die Maßnahmen den heimischen Arbeitsmarkt schützen und Betrug eindämmen sollen, betonen jedoch, dass legitime Antragsteller „nichts zu befürchten“ hätten. Einwanderungsanwälte entgegnen, dass die Unklarheit darüber, was eine zusätzliche Prüfung auslöst, sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen Planungsunsicherheit schafft.
Bis klarere Richtlinien vorliegen, sollten Mobilitätsteams längere Übergangszeiten für Einsätze in den USA einplanen und trotz der Gebühr von 2.805 US-Dollar die Option eines „Premium-Processing“-Upgrades in Betracht ziehen, da diese Fälle nicht in die neue Stichprobenprüfung einbezogen werden.
Die Branchenverbände NASSCOM und USIBC berichten, dass die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten von sechs Wochen vor einem Jahr auf nun 11 Wochen gestiegen sind. Die Verzögerungen veranlassen bereits einige globale Dienstleistungsunternehmen, Projekte in nahegelegene Zentren in Kanada und Polen umzuleiten.
Das Außenministerium arbeitet mit indischen Technologieunternehmen zusammen, um Daten zu finanziellen Verlusten zu sammeln, und wird vor dem nächsten bilateralen Wirtschaftsdialog eine ausführliche Stellungnahme beim US-Handelsbeauftragten einreichen.
US-Beamte argumentieren, dass die Maßnahmen den heimischen Arbeitsmarkt schützen und Betrug eindämmen sollen, betonen jedoch, dass legitime Antragsteller „nichts zu befürchten“ hätten. Einwanderungsanwälte entgegnen, dass die Unklarheit darüber, was eine zusätzliche Prüfung auslöst, sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen Planungsunsicherheit schafft.
Bis klarere Richtlinien vorliegen, sollten Mobilitätsteams längere Übergangszeiten für Einsätze in den USA einplanen und trotz der Gebühr von 2.805 US-Dollar die Option eines „Premium-Processing“-Upgrades in Betracht ziehen, da diese Fälle nicht in die neue Stichprobenprüfung einbezogen werden.
Quelle: The Times of India