
Nur wenige Stunden vor dem geschäftigsten Einkaufswochenende des Jahres gab Environment Canada mehr als 60 Warnungen vor Winterstürmen und Schneeverwehungen von Thunder Bay bis Halifax heraus. In der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember fielen in Nordwest-Ontario bis zu 35 cm Schnee, während für Toronto bis zum Abend 8–12 cm erwartet werden. Atlantik-Kanada bereitet sich auf Böen von bis zu 110 km/h vor.
Die Highways 17 und 401 mussten mehrfach gesperrt werden, da Whiteout-Bedingungen zu Sattelzug-Unfällen und Massenkarambolagen führten. Marine Atlantic sagte vorsorglich Fährverbindungen auf der Strecke North Sydney–Port aux Basques ab, wodurch Teile Neufundlands für mindestens 24 Stunden isoliert sind. Die Flughäfen in Toronto, Ottawa und Quebec City warnten Reisende vor rollenden Verspätungen, da die Enteisungsanforderungen die verfügbaren Kapazitäten überstiegen.
Viele Arbeitgeber im Zentrum Torontos, darunter mehrere der fünf größten Banken, aktivierten Homeoffice-Regelungen, um ihre Mitarbeiter von den Straßen fernzuhalten. Personalabteilungen sahen sich mit zahlreichen Anfragen von ausländischen Mitarbeitenden konfrontiert, die mit den kanadischen Winterfahrregeln nicht vertraut sind. Experten empfehlen, klare Informationen zu Notfallausrüstung, verpflichtenden Winterreifen und den jeweiligen Provinzvorschriften zu Straßensperrungen bereitzustellen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität unterstreicht der Sturm die Bedeutung, Wetterwarnungen in Umzugs-Dashboards zu integrieren. Arbeitgeber mit wichtigen Umzügen in dieser Woche sollten zusätzliche Hotelübernachtungen genehmigen oder Mietvertragsbeginn anpassen. Reiseversicherer erinnern daran, dass Ansprüche bei wetterbedingten Verzögerungen durch Nachweise wie Benachrichtigungen der Verkehrsträger und abgestempelte Bordkarten belegt werden müssen.
Da Klimaforscher mit einer Zunahme von sogenannten „Bomben-Zyklonen“ rechnen, prüft Environment Canada, sein Warnsystem um mehrsprachige Push-Benachrichtigungen auf Smartphones zu erweitern – ein möglicher Vorteil für neu angekommene Expats.
Die Highways 17 und 401 mussten mehrfach gesperrt werden, da Whiteout-Bedingungen zu Sattelzug-Unfällen und Massenkarambolagen führten. Marine Atlantic sagte vorsorglich Fährverbindungen auf der Strecke North Sydney–Port aux Basques ab, wodurch Teile Neufundlands für mindestens 24 Stunden isoliert sind. Die Flughäfen in Toronto, Ottawa und Quebec City warnten Reisende vor rollenden Verspätungen, da die Enteisungsanforderungen die verfügbaren Kapazitäten überstiegen.
Viele Arbeitgeber im Zentrum Torontos, darunter mehrere der fünf größten Banken, aktivierten Homeoffice-Regelungen, um ihre Mitarbeiter von den Straßen fernzuhalten. Personalabteilungen sahen sich mit zahlreichen Anfragen von ausländischen Mitarbeitenden konfrontiert, die mit den kanadischen Winterfahrregeln nicht vertraut sind. Experten empfehlen, klare Informationen zu Notfallausrüstung, verpflichtenden Winterreifen und den jeweiligen Provinzvorschriften zu Straßensperrungen bereitzustellen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität unterstreicht der Sturm die Bedeutung, Wetterwarnungen in Umzugs-Dashboards zu integrieren. Arbeitgeber mit wichtigen Umzügen in dieser Woche sollten zusätzliche Hotelübernachtungen genehmigen oder Mietvertragsbeginn anpassen. Reiseversicherer erinnern daran, dass Ansprüche bei wetterbedingten Verzögerungen durch Nachweise wie Benachrichtigungen der Verkehrsträger und abgestempelte Bordkarten belegt werden müssen.
Da Klimaforscher mit einer Zunahme von sogenannten „Bomben-Zyklonen“ rechnen, prüft Environment Canada, sein Warnsystem um mehrsprachige Push-Benachrichtigungen auf Smartphones zu erweitern – ein möglicher Vorteil für neu angekommene Expats.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News