
In einer überraschenden Entscheidung zur Ferienzeit hat Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) am 26. Dezember eine sofortige Aussetzung der Annahme neuer Anträge im Rahmen der Pilotprogramme für häusliche Kinderbetreuer und häusliche Unterstützungskräfte angekündigt. Diese Programme bieten ausländischen Pflegekräften einen direkten Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung.
Laut IRCC übersteigen die bereits eingegangenen Anträge die im Einwanderungsplan 2026-28 vorgesehenen 9.000 Plätze bei Weitem. Die Bearbeitungszeiten haben sich deutlich über die beworbenen 12 Monate hinaus verlängert, was für kanadische Familien, die auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Kindern oder älteren Angehörigen angewiesen sind, Unsicherheit schafft. Durch die Aussetzung der Antragsannahme hoffen die Behörden, den Rückstau abzubauen und „die Einwanderung auf ein nachhaltiges Niveau zurückzuführen“.
Branchenverbände der Pflegekräfte begrüßten die Klarheit, warnten jedoch vor kurzfristigen Arbeitskräftelücken, insbesondere in Ontario und British Columbia, wo die Nachfrage am höchsten ist. Vermittler rechnen mit einem Anstieg der Anträge für temporäre ausländische Arbeitskräfte (Temporary Foreign Workers, TFW), da Familien nach Übergangslösungen suchen, weisen jedoch darauf hin, dass das LMIA-Verfahren (Labour Market Impact Assessment) teurer und langsamer ist als die ausgesetzten Pilotprogramme.
Für ausländische Staatsangehörige, die eine Antragstellung im März 2026 geplant hatten, bedeutet die Aussetzung eine strategische Neuausrichtung. Einwanderungsanwälte empfehlen, alternative Wege über provinziell nominierte Pflegekräfteprogramme zu prüfen oder kanadische Berufserfahrung mit offenen Arbeitserlaubnissen zu sammeln, um künftige Anträge zu stärken. Mobilitätsmanager, deren Entsandte auf Pflegeunterstützung angewiesen sind, sollten mit höheren Agenturgebühren und längeren Vorlaufzeiten rechnen.
Die Aussetzung signalisiert zudem Ottawas umfassenderen Versuch, die Gesamtzahl temporärer Aufenthaltsberechtigter nach einem Rekord von 2,5 Millionen im Jahr 2025 zu begrenzen. Branchenvertreter erwarten weitere Anpassungen bei spezialisierten wirtschaftlichen Einwanderungsprogrammen im Vorfeld der für 2026 angekündigten Überarbeitung der Pilotprogramme.
Laut IRCC übersteigen die bereits eingegangenen Anträge die im Einwanderungsplan 2026-28 vorgesehenen 9.000 Plätze bei Weitem. Die Bearbeitungszeiten haben sich deutlich über die beworbenen 12 Monate hinaus verlängert, was für kanadische Familien, die auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Kindern oder älteren Angehörigen angewiesen sind, Unsicherheit schafft. Durch die Aussetzung der Antragsannahme hoffen die Behörden, den Rückstau abzubauen und „die Einwanderung auf ein nachhaltiges Niveau zurückzuführen“.
Branchenverbände der Pflegekräfte begrüßten die Klarheit, warnten jedoch vor kurzfristigen Arbeitskräftelücken, insbesondere in Ontario und British Columbia, wo die Nachfrage am höchsten ist. Vermittler rechnen mit einem Anstieg der Anträge für temporäre ausländische Arbeitskräfte (Temporary Foreign Workers, TFW), da Familien nach Übergangslösungen suchen, weisen jedoch darauf hin, dass das LMIA-Verfahren (Labour Market Impact Assessment) teurer und langsamer ist als die ausgesetzten Pilotprogramme.
Für ausländische Staatsangehörige, die eine Antragstellung im März 2026 geplant hatten, bedeutet die Aussetzung eine strategische Neuausrichtung. Einwanderungsanwälte empfehlen, alternative Wege über provinziell nominierte Pflegekräfteprogramme zu prüfen oder kanadische Berufserfahrung mit offenen Arbeitserlaubnissen zu sammeln, um künftige Anträge zu stärken. Mobilitätsmanager, deren Entsandte auf Pflegeunterstützung angewiesen sind, sollten mit höheren Agenturgebühren und längeren Vorlaufzeiten rechnen.
Die Aussetzung signalisiert zudem Ottawas umfassenderen Versuch, die Gesamtzahl temporärer Aufenthaltsberechtigter nach einem Rekord von 2,5 Millionen im Jahr 2025 zu begrenzen. Branchenvertreter erwarten weitere Anpassungen bei spezialisierten wirtschaftlichen Einwanderungsprogrammen im Vorfeld der für 2026 angekündigten Überarbeitung der Pilotprogramme.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News