
Die Mobilität zwischen dem chinesischen Festland und Hongkong erreichte in dieser Feiertagssaison wieder ein beeindruckendes Ausmaß. Am Weihnachtstag bearbeitete das Einwanderungsamt Hongkongs 1,25 Millionen Ein- und Ausreisen – der verkehrsreichste Tag seit Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen im vergangenen Jahr. Der Grenzbahnhof Lo Wu bewältigte den Großteil des Verkehrs, doch alle Land-, See- und Luftkontrollpunkte wurden rund um die Uhr betrieben, unterstützt von mobilen E-Channel-Trucks, um Wartezeiten unter 30 Minuten zu halten.
Von den 457.000 Ankünften am selben Tag waren etwa 83.000 Festlandskäufer, die das von Peking eingeräumte zollfreie Wiedereinfuhrkontingent für Luxusgüter nutzten. Einzelhandelsanalysten erwarten, dass dieser Anstieg die Feiertagsumsätze im Vergleich zum Vorjahr um 12 % steigen lässt, insbesondere im Luxussegment. Unternehmen, die auf den täglichen Pendelverkehr zwischen den Technologieparks in Shenzhen und den Hauptbüros in Hongkong angewiesen sind, berichteten von keinen größeren Störungen, obwohl die Hotelpreise in Shenzhen um 18 % stiegen, da Reisende späte Grenzwartezeiten vermeiden wollten.
Operativ öffneten die Behörden alle Kontrollstellen, setzten den MTR-Nachtverkehr ein und genehmigten 200 zusätzliche grenzüberschreitende Busverbindungen. Wirtschaftskammern nutzten diese Daten, um erneut breitere Mehrfacheinreisegenehmigungen für Bewohner Guangdong zu fordern, mit der Begründung, dass reibungslosere Abläufe die Arbeitsmarktintegration in der Greater Bay Area beschleunigen würden.
Mit Blick auf die Zukunft erwartet das Einwanderungsamt, dass die Grenzübertritte zum chinesischen Neujahr Ende Januar den Weihnachtsrekord um weitere 15-20 % übertreffen werden. Personalverantwortliche werden geraten, die Reisedaten zu staffeln, Mitarbeiter an die Vorregistrierung der Fingerabdrücke für automatisierte Kontrollspuren zu erinnern und Unterkünfte frühzeitig auf beiden Seiten der Grenze zu buchen.
Für die Mobilitätsplanung ist die Botschaft klar: Die Spitzenzeiten haben wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht – in einigen Korridoren sogar übertroffen. Eine Notfallplanung für Transport, Unterkunft und Ersatzdokumente ist erneut unverzichtbar.
Von den 457.000 Ankünften am selben Tag waren etwa 83.000 Festlandskäufer, die das von Peking eingeräumte zollfreie Wiedereinfuhrkontingent für Luxusgüter nutzten. Einzelhandelsanalysten erwarten, dass dieser Anstieg die Feiertagsumsätze im Vergleich zum Vorjahr um 12 % steigen lässt, insbesondere im Luxussegment. Unternehmen, die auf den täglichen Pendelverkehr zwischen den Technologieparks in Shenzhen und den Hauptbüros in Hongkong angewiesen sind, berichteten von keinen größeren Störungen, obwohl die Hotelpreise in Shenzhen um 18 % stiegen, da Reisende späte Grenzwartezeiten vermeiden wollten.
Operativ öffneten die Behörden alle Kontrollstellen, setzten den MTR-Nachtverkehr ein und genehmigten 200 zusätzliche grenzüberschreitende Busverbindungen. Wirtschaftskammern nutzten diese Daten, um erneut breitere Mehrfacheinreisegenehmigungen für Bewohner Guangdong zu fordern, mit der Begründung, dass reibungslosere Abläufe die Arbeitsmarktintegration in der Greater Bay Area beschleunigen würden.
Mit Blick auf die Zukunft erwartet das Einwanderungsamt, dass die Grenzübertritte zum chinesischen Neujahr Ende Januar den Weihnachtsrekord um weitere 15-20 % übertreffen werden. Personalverantwortliche werden geraten, die Reisedaten zu staffeln, Mitarbeiter an die Vorregistrierung der Fingerabdrücke für automatisierte Kontrollspuren zu erinnern und Unterkünfte frühzeitig auf beiden Seiten der Grenze zu buchen.
Für die Mobilitätsplanung ist die Botschaft klar: Die Spitzenzeiten haben wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht – in einigen Korridoren sogar übertroffen. Eine Notfallplanung für Transport, Unterkunft und Ersatzdokumente ist erneut unverzichtbar.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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