
Im Rahmen seiner weltweiten Modernisierung der Konsulardienste hat die chinesische Botschaft in Neu-Delhi am 26. Dezember eine durchgängige digitale Plattform für Visumanträge gestartet, deren Details am 28. Dezember veröffentlicht wurden. Indische Staatsbürger können nun Formulare online ausfüllen, Dokumente hochladen und Gebühren bezahlen; der Reisepass muss erst vorgelegt werden, wenn eine Terminbestätigung per E-Mail für die abschließende Überprüfung im Chinese Visa Application Centre vorliegt.
Botschaftsvertreter berichten, dass die Modernisierung die Zahl der persönlichen Besuche halbiert und die Bearbeitungszeit am Schalter um bis zu 40 % verkürzt. Dieser Schritt fällt mit der stetig steigenden Anzahl von Flügen zwischen Indien und China zusammen und reagiert auf Beschwerden indischer Unternehmen, dass die papierintensiven Visaverfahren Qualitätskontrollreisen nach Shenzhen und Shanghai verzögern.
Technisch ist das Portal mit den Datenbanken der Nationalen Einwanderungsbehörde Chinas verknüpft, was Echtzeit-Sicherheitsprüfungen ermöglicht. Für Anfang 2026 ist eine API geplant, damit große Arbeitgeber Statusaktualisierungen direkt in ihre HR-Mobilitäts-Dashboards integrieren können.
Mobilitätsmanager sollten ihre internen Checklisten umgehend aktualisieren: Die Regeln für Einladungsschreiben und die Anforderungen an die Krankenversicherung bleiben unverändert, und eine persönliche Abgabe des Reisepasses ist weiterhin verpflichtend, bis die chinesischen Grenzkontrollstellen landesweit QR-codierte Visa lesen können – eine Funktion, die bis 2027 erwartet wird.
Mit dem digitalen Start reiht sich Indien in die Reihe ähnlicher E-Visum-Pilotprojekte ein, die in diesem Jahr in Indonesien und Südafrika eingeführt wurden, und signalisiert Pekings Absicht, die vollständig papierlose Visumerteilung vor den World University Games 2027 in Chengdu zum Standard zu machen.
Botschaftsvertreter berichten, dass die Modernisierung die Zahl der persönlichen Besuche halbiert und die Bearbeitungszeit am Schalter um bis zu 40 % verkürzt. Dieser Schritt fällt mit der stetig steigenden Anzahl von Flügen zwischen Indien und China zusammen und reagiert auf Beschwerden indischer Unternehmen, dass die papierintensiven Visaverfahren Qualitätskontrollreisen nach Shenzhen und Shanghai verzögern.
Technisch ist das Portal mit den Datenbanken der Nationalen Einwanderungsbehörde Chinas verknüpft, was Echtzeit-Sicherheitsprüfungen ermöglicht. Für Anfang 2026 ist eine API geplant, damit große Arbeitgeber Statusaktualisierungen direkt in ihre HR-Mobilitäts-Dashboards integrieren können.
Mobilitätsmanager sollten ihre internen Checklisten umgehend aktualisieren: Die Regeln für Einladungsschreiben und die Anforderungen an die Krankenversicherung bleiben unverändert, und eine persönliche Abgabe des Reisepasses ist weiterhin verpflichtend, bis die chinesischen Grenzkontrollstellen landesweit QR-codierte Visa lesen können – eine Funktion, die bis 2027 erwartet wird.
Mit dem digitalen Start reiht sich Indien in die Reihe ähnlicher E-Visum-Pilotprojekte ein, die in diesem Jahr in Indonesien und Südafrika eingeführt wurden, und signalisiert Pekings Absicht, die vollständig papierlose Visumerteilung vor den World University Games 2027 in Chengdu zum Standard zu machen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
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