
Grenzschutzbeamte in der ukrainischen Oblast Lwiw meldeten am 28. Dezember einen starken Anstieg des Passagierverkehrs an den Grenzübergängen zu Polen. Dies führte zum Einsatz zusätzlicher Patrouillen und weiterer automatisierter Arbeitsstationen, um die Warteschlangen zu verkürzen. An den Kontrollpunkten Krakivets, Shehyni, Uhryniv und Rava-Ruska bildeten sich lange Reihen von Autos und Bussen, da Urlauber zwischen den beiden Ländern für Silvesterfeiern und Last-Minute-Einkäufe pendelten.
Um 10:00 Uhr Ortszeit zählten die Behörden allein am Grenzübergang Krakivets 25 wartende Autos und 27 Busse, die die Ukraine verlassen wollten, während auf der Einreiseseite 30 Autos und 10 Busse in der Schlange standen. Auch an den kleineren, aber dennoch stark frequentierten Übergängen Uhryniv (40 Autos) und Rava-Ruska (20 Autos) kam es zu erheblichen Rückstaus. Die Westregionale Verwaltung des ukrainischen Grenzschutzdienstes erklärte, man arbeite eng mit den polnischen Kollegen zusammen, um Verzögerungen zu minimieren, und habe für die gesamte Feiertagszeit in einen „intensivierten Betriebsmodus“ gewechselt.
Für Geschäftsreisende und Mitarbeiter, die zwischen polnischen und ukrainischen Büros pendeln, bedeutet der Anstieg längere Reisezeiten von Tür zu Tür und ein erhöhtes Risiko, Anschlusszüge oder Flüge in Krakau, Rzeszów oder Warschau zu verpassen. Mobilitätsmanager raten Reisenden, an den Landgrenzen mindestens zwei zusätzliche Stunden einzuplanen oder alternative, weniger frequentierte Übergänge wie Smilnytsia zu nutzen, wo keine Warteschlangen gemeldet wurden.
Dieses Ereignis deutet darauf hin, dass das erste Quartal noch geschäftiger wird, wenn Ukrainer für Saisonarbeit zurück nach Polen reisen und ihre im März auslaufenden temporären Schutzdokumente erneuern. Unternehmen mit vielen ukrainischen Beschäftigten sollten die täglichen Warteschlangendaten genau beobachten und, wenn möglich, Grenzübertritte auf Nachtzeiten verlegen, wenn der Verkehr geringer ist.
Um 10:00 Uhr Ortszeit zählten die Behörden allein am Grenzübergang Krakivets 25 wartende Autos und 27 Busse, die die Ukraine verlassen wollten, während auf der Einreiseseite 30 Autos und 10 Busse in der Schlange standen. Auch an den kleineren, aber dennoch stark frequentierten Übergängen Uhryniv (40 Autos) und Rava-Ruska (20 Autos) kam es zu erheblichen Rückstaus. Die Westregionale Verwaltung des ukrainischen Grenzschutzdienstes erklärte, man arbeite eng mit den polnischen Kollegen zusammen, um Verzögerungen zu minimieren, und habe für die gesamte Feiertagszeit in einen „intensivierten Betriebsmodus“ gewechselt.
Für Geschäftsreisende und Mitarbeiter, die zwischen polnischen und ukrainischen Büros pendeln, bedeutet der Anstieg längere Reisezeiten von Tür zu Tür und ein erhöhtes Risiko, Anschlusszüge oder Flüge in Krakau, Rzeszów oder Warschau zu verpassen. Mobilitätsmanager raten Reisenden, an den Landgrenzen mindestens zwei zusätzliche Stunden einzuplanen oder alternative, weniger frequentierte Übergänge wie Smilnytsia zu nutzen, wo keine Warteschlangen gemeldet wurden.
Dieses Ereignis deutet darauf hin, dass das erste Quartal noch geschäftiger wird, wenn Ukrainer für Saisonarbeit zurück nach Polen reisen und ihre im März auslaufenden temporären Schutzdokumente erneuern. Unternehmen mit vielen ukrainischen Beschäftigten sollten die täglichen Warteschlangendaten genau beobachten und, wenn möglich, Grenzübertritte auf Nachtzeiten verlegen, wenn der Verkehr geringer ist.
Quelle: Mezha