
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) rechnet während des dreitägigen Neujahrsfeiertags, der am Donnerstag, dem 1. Januar, beginnt, mit durchschnittlich mehr als 2,1 Millionen Ein- und Ausreisen täglich über die Land-, See- und Luftgrenzkontrollen des Landes. Diese Prognose bedeutet einen Anstieg von 22,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres und markiert ein Jahr, in dem die grenzüberschreitenden Passagierzahlen wieder auf – und in einigen Drehkreuzen sogar über – das Niveau vor der Pandemie gestiegen sind.
Der Verkehrsgipfel wird für die Abende des 31. Dezember und 1. Januar erwartet. Allein der Flughafen Shanghai Pudong wird voraussichtlich täglich 97.000 Passagiere abfertigen, gefolgt von Guangzhou Baiyun (53.000) und Beijing Capital (43.000). Regionale Drehkreuze wie Chengdu Tianfu und Shenzhen Bao’an werden ebenfalls stark frequentiert sein, mit jeweils 19.000 bzw. 18.000 Bewegungen pro Tag.
Um lange Warteschlangen zu vermeiden, hat die NIA die Grenzkontrollstellen angewiesen, zu Spitzenzeiten alle Passkontrollschalter zu öffnen, Wartezeiten in Echtzeit über soziale Medien zu veröffentlichen und mobile Kontrollkioske einzusetzen, die elektronische Einreisestempel innerhalb von 15 Sekunden ausstellen können. Die Behörde kündigte zudem an, gezielte Reisehinweise über WeChat- und Alipay-Mini-Programme zu verbreiten, damit Reisende ihre Ankunftszeiten staffeln und Zollanmeldungen vorab einreichen können.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Planen Sie längere Aufenthaltszeiten an großen Flughäfen ein, empfehlen Sie Ihren reisenden Mitarbeitern, mindestens drei Stunden vor Abflug anzukommen, und bauen Sie Pufferzeiten in Lieferketten ein, die auf manuelle Übergaben oder technischen Vor-Ort-Support angewiesen sind. Reiseleiter werden zudem aufgefordert, Mitarbeiter daran zu erinnern, Bordkarten und Einreisebelege aufzubewahren, da die chinesische Steuerbehörde weiterhin einen physischen Nachweis der Reise für die Absetzbarkeit von Ausgaben verlangt.
Der Feiertagsansturm krönt ein Jahr stetiger Liberalisierung im chinesischen Einwanderungswesen, darunter die Ausweitung der visafreien Einreise auf 45 Länder und die Erweiterung des 240-Stunden-Transitvisums auf 65 Häfen. Experten sehen das kommende Wochenende als wichtigen Belastungstest für diese Reformen – und als Vorbote des deutlich größeren Ansturms zum chinesischen Neujahrsfest, das Ende Januar beginnt.
Der Verkehrsgipfel wird für die Abende des 31. Dezember und 1. Januar erwartet. Allein der Flughafen Shanghai Pudong wird voraussichtlich täglich 97.000 Passagiere abfertigen, gefolgt von Guangzhou Baiyun (53.000) und Beijing Capital (43.000). Regionale Drehkreuze wie Chengdu Tianfu und Shenzhen Bao’an werden ebenfalls stark frequentiert sein, mit jeweils 19.000 bzw. 18.000 Bewegungen pro Tag.
Um lange Warteschlangen zu vermeiden, hat die NIA die Grenzkontrollstellen angewiesen, zu Spitzenzeiten alle Passkontrollschalter zu öffnen, Wartezeiten in Echtzeit über soziale Medien zu veröffentlichen und mobile Kontrollkioske einzusetzen, die elektronische Einreisestempel innerhalb von 15 Sekunden ausstellen können. Die Behörde kündigte zudem an, gezielte Reisehinweise über WeChat- und Alipay-Mini-Programme zu verbreiten, damit Reisende ihre Ankunftszeiten staffeln und Zollanmeldungen vorab einreichen können.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Planen Sie längere Aufenthaltszeiten an großen Flughäfen ein, empfehlen Sie Ihren reisenden Mitarbeitern, mindestens drei Stunden vor Abflug anzukommen, und bauen Sie Pufferzeiten in Lieferketten ein, die auf manuelle Übergaben oder technischen Vor-Ort-Support angewiesen sind. Reiseleiter werden zudem aufgefordert, Mitarbeiter daran zu erinnern, Bordkarten und Einreisebelege aufzubewahren, da die chinesische Steuerbehörde weiterhin einen physischen Nachweis der Reise für die Absetzbarkeit von Ausgaben verlangt.
Der Feiertagsansturm krönt ein Jahr stetiger Liberalisierung im chinesischen Einwanderungswesen, darunter die Ausweitung der visafreien Einreise auf 45 Länder und die Erweiterung des 240-Stunden-Transitvisums auf 65 Häfen. Experten sehen das kommende Wochenende als wichtigen Belastungstest für diese Reformen – und als Vorbote des deutlich größeren Ansturms zum chinesischen Neujahrsfest, das Ende Januar beginnt.
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