
Ryanair hat das Jahr mit einem neuen ultra-günstigen Angebot für irische Fluggäste abgeschlossen: Tickets ab 39 € für die einfache Strecke auf der kürzlich gestarteten Verbindung Dublin–Tirana. Die am 30. Dezember beworbene Aktion positioniert die albanische Hauptstadt als attraktive Alternative für preisbewusste Freizeit- und Geschäftsreisende, die bisher vielleicht Malaga oder die Kanarischen Inseln bevorzugten. Mit Tageshöchsttemperaturen um die 15 °C bietet Tirana ein mildes Klima, Bergkulissen und Strände am Schwarzen Meer, die nur eine Stunde entfernt sind.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die Strecke mehr als nur ein Urlaubsangebot. Albanien hat in den letzten drei Jahren die Arbeitserlaubnisverfahren für EU-Bürger vereinfacht und wirbt gezielt um ausländische Direktinvestitionen im IT- und Back-Office-Bereich. Die Direktverbindung ab Dublin verkürzt die Reisezeit im Vergleich zu Umsteigeverbindungen über Rom oder Wien um vier Stunden, was einwöchige Erkundungsreisen für irische KMU finanziell attraktiv macht.
Die Nachfrage ist vielversprechend: Daten der daa zeigen eine durchschnittliche Auslastung von 82 % in den ersten zwei Betriebswochen. Ryanair deutete an, dass bei anhaltender Nachfrage die Strecke im nächsten Sommer täglich bedient werden könnte – ein Schritt, der Umzugsberatern mehr Flexibilität für Erkundungsbesuche und Kurzzeitprojekte bieten würde.
Reisende sollten beachten, dass der internationale Flughafen Tirana 20 Minuten mit dem Taxi vom Stadtzentrum entfernt liegt (Pauschalpreis 20 €), aber nur begrenzte Bodentransportmöglichkeiten bietet. Die Hotelkapazitäten sind in den Hauptkonferenzmonaten Mai und September knapp, daher wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. Unternehmen, die Mitarbeiter entsenden, sollten daran erinnern, dass Albanien weder zur EU noch zum Schengen-Raum gehört; irische Staatsbürger dürfen visumfrei bis zu 90 Tage einreisen, für Nicht-EU-Mitarbeiter gelten gesonderte Einreisebestimmungen.
Auch steuerlich ist die Lage interessant: Die Körperschaftssteuer in Albanien beträgt 15 %, während Gewinne bis zu 58.000 € für Softwarefirmen nur mit 5 % besteuert werden – ein Grund, warum mehrere irische Tech-Start-ups beginnen, Nearshore-Engineering-Teams in Tirana aufzubauen. Der neue Flug fügt sich somit in einen größeren Trend ein, bei dem sekundäre europäische Städte mit Billigfliegern ausländische Investitionen und digitale Nomaden anlocken.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die Strecke mehr als nur ein Urlaubsangebot. Albanien hat in den letzten drei Jahren die Arbeitserlaubnisverfahren für EU-Bürger vereinfacht und wirbt gezielt um ausländische Direktinvestitionen im IT- und Back-Office-Bereich. Die Direktverbindung ab Dublin verkürzt die Reisezeit im Vergleich zu Umsteigeverbindungen über Rom oder Wien um vier Stunden, was einwöchige Erkundungsreisen für irische KMU finanziell attraktiv macht.
Die Nachfrage ist vielversprechend: Daten der daa zeigen eine durchschnittliche Auslastung von 82 % in den ersten zwei Betriebswochen. Ryanair deutete an, dass bei anhaltender Nachfrage die Strecke im nächsten Sommer täglich bedient werden könnte – ein Schritt, der Umzugsberatern mehr Flexibilität für Erkundungsbesuche und Kurzzeitprojekte bieten würde.
Reisende sollten beachten, dass der internationale Flughafen Tirana 20 Minuten mit dem Taxi vom Stadtzentrum entfernt liegt (Pauschalpreis 20 €), aber nur begrenzte Bodentransportmöglichkeiten bietet. Die Hotelkapazitäten sind in den Hauptkonferenzmonaten Mai und September knapp, daher wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. Unternehmen, die Mitarbeiter entsenden, sollten daran erinnern, dass Albanien weder zur EU noch zum Schengen-Raum gehört; irische Staatsbürger dürfen visumfrei bis zu 90 Tage einreisen, für Nicht-EU-Mitarbeiter gelten gesonderte Einreisebestimmungen.
Auch steuerlich ist die Lage interessant: Die Körperschaftssteuer in Albanien beträgt 15 %, während Gewinne bis zu 58.000 € für Softwarefirmen nur mit 5 % besteuert werden – ein Grund, warum mehrere irische Tech-Start-ups beginnen, Nearshore-Engineering-Teams in Tirana aufzubauen. Der neue Flug fügt sich somit in einen größeren Trend ein, bei dem sekundäre europäische Städte mit Billigfliegern ausländische Investitionen und digitale Nomaden anlocken.
Quelle: The Sun (Travel)