
Am 30. Dezember waren die beiden Terminals des Flughafens Dublin mit über 100.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren an einem einzigen Tag voll ausgelastet – der verkehrsreichste Reisetag des Jahres. Die Flughafenbetreiberin daa erklärte, dass dieser Anstieg Teil eines 19-tägigen festlichen Reisebooms ist, bei dem zwischen dem 18. Dezember und dem 6. Januar voraussichtlich 1,5 Millionen Menschen den Flughafen passieren werden. Unter den ankommenden Reisenden dominieren irische Auswanderer, die für die Feiertage zurückkehren, sowie Langstreckenreisende, die vom schwachen Euro profitieren. Die Abflüge werden vor allem durch Winterurlauber und Geschäftsreisende angetrieben, die ihre Jahresendgeschäfte abschließen wollen.
Der Flughafen bewältigte den Andrang gut: Die Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle lagen trotz des Andrangs im Durchschnitt bei 18 Minuten, was unter anderem auf neu installierte CT-Scanner zurückzuführen ist, die die 100-ml-Flüssigkeitsregel aufgehoben haben. Allerdings zeigte sich auf der Landseite weiterhin ein Engpass bei den Parkmöglichkeiten und im lokalen Straßennetz. Die daa machte erneut die veraltete Planungskapazitätsgrenze von 32 Millionen Passagieren für die eingeschränkten Investitionsmöglichkeiten in zusätzliche Parkplätze und Abfertigungseinrichtungen verantwortlich – ein Argument, das seit der Aussetzung der Kapazitätsgrenze durch das Oberste Gericht Anfang dieses Jahres an Gewicht gewonnen hat.
Für Mobilitätsmanager und Umzugsteams ergeben sich aus den Rekordzahlen zwei wichtige Erkenntnisse: Erstens sollten Kunden, die Anfang Januar abreisen, weiterhin mehr Zeit für ihre Reise einplanen, da das hohe Passagieraufkommen bis zum 6. Januar anhält. Zweitens bleibt die Debatte um die Passagierkapazität ein strategisches Risiko: Fluggesellschaften könnten im nächsten Winter die Kapazitäten reduzieren, falls keine dauerhafte rechtliche Lösung gefunden wird, was die Preise auf Strecken nach Irland in die Höhe treiben könnte.
Die daa setzt sich für eine Notfallregelung ein, die die Kapazitätsgrenze rechtzeitig zum Sommerflugplan 2026 auf 36 Millionen Passagiere anheben soll. Ein Kabinettsmemorandum wird für Januar erwartet; bei Zustimmung würde dies Personal- und Reisemanagementabteilungen mehr Planungssicherheit bei der Sitzplatzverfügbarkeit für Entsandte und Geschäftsreisende geben.
Bis dahin sollten Unternehmen, die Mitarbeiter in der ersten Januarwoche über Dublin reisen lassen, diese daran erinnern, Parkplätze im Voraus zu buchen, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen (die 24-Stunden-Buslinie 19 fährt jetzt bis zu 66 Mal werktags) und für Langstreckenflüge mindestens drei Stunden vor Abflug einzuplanen.
Der Flughafen bewältigte den Andrang gut: Die Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle lagen trotz des Andrangs im Durchschnitt bei 18 Minuten, was unter anderem auf neu installierte CT-Scanner zurückzuführen ist, die die 100-ml-Flüssigkeitsregel aufgehoben haben. Allerdings zeigte sich auf der Landseite weiterhin ein Engpass bei den Parkmöglichkeiten und im lokalen Straßennetz. Die daa machte erneut die veraltete Planungskapazitätsgrenze von 32 Millionen Passagieren für die eingeschränkten Investitionsmöglichkeiten in zusätzliche Parkplätze und Abfertigungseinrichtungen verantwortlich – ein Argument, das seit der Aussetzung der Kapazitätsgrenze durch das Oberste Gericht Anfang dieses Jahres an Gewicht gewonnen hat.
Für Mobilitätsmanager und Umzugsteams ergeben sich aus den Rekordzahlen zwei wichtige Erkenntnisse: Erstens sollten Kunden, die Anfang Januar abreisen, weiterhin mehr Zeit für ihre Reise einplanen, da das hohe Passagieraufkommen bis zum 6. Januar anhält. Zweitens bleibt die Debatte um die Passagierkapazität ein strategisches Risiko: Fluggesellschaften könnten im nächsten Winter die Kapazitäten reduzieren, falls keine dauerhafte rechtliche Lösung gefunden wird, was die Preise auf Strecken nach Irland in die Höhe treiben könnte.
Die daa setzt sich für eine Notfallregelung ein, die die Kapazitätsgrenze rechtzeitig zum Sommerflugplan 2026 auf 36 Millionen Passagiere anheben soll. Ein Kabinettsmemorandum wird für Januar erwartet; bei Zustimmung würde dies Personal- und Reisemanagementabteilungen mehr Planungssicherheit bei der Sitzplatzverfügbarkeit für Entsandte und Geschäftsreisende geben.
Bis dahin sollten Unternehmen, die Mitarbeiter in der ersten Januarwoche über Dublin reisen lassen, diese daran erinnern, Parkplätze im Voraus zu buchen, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen (die 24-Stunden-Buslinie 19 fährt jetzt bis zu 66 Mal werktags) und für Langstreckenflüge mindestens drei Stunden vor Abflug einzuplanen.
Quelle: TheLiberal.ie (via RTÉ)