
Starker Schneefall im Nordosten der USA am 28. Dezember sorgt für Verzögerungen bei Flügen von Dublin nach New York und Washington DC – Abflugzeiten verschieben sich um bis zu vier Stunden. Obwohl keine Flüge gestrichen wurden, rät der Flughafen Dublin Passagieren, den Kontakt zu ihren Airlines eng zu halten und für Anschlussflüge innerhalb der USA mehr Zeit einzuplanen.
Notstand in New York und New Jersey führte dazu, dass JFK, Newark und LaGuardia ihre Flugpläne über Nacht ausdünnten. JetBlue, Delta und United strichen vorsorglich über 600 Inlandsflüge. Diese Auswirkungen beeinträchtigen Crew-Rotationen mit Sitz in Irland und könnten die Verfügbarkeit von Flugzeugen für Rückflüge nach Europa bis zum 29. Dezember einschränken.
Firmenreiseleiter aktivierten Reisewarnungen, während Umzugsfirmen dringende Hotelumbuchungen für Familien und Mitarbeiter meldeten, die vor dem Rückkehrfenster ins Büro zum Jahreswechsel ankommen. Spediteure, die temperaturempfindliche Pharmazeutika – eine der größten irischen Exportkategorien – transportieren, leiteten Sendungen über Boston und Chicago um.
Die Folgen für die Mobilität reichen über den heutigen Tag hinaus: EU261-Entschädigungen gelten nicht bei Wetterereignissen in den USA, sodass Umbuchungskosten Arbeitgeber oder Reiseversicherungen tragen müssen. Experten empfehlen, Kulanzregelungen der Airlines (gültig bis 30. Dezember) zu nutzen und Mitarbeiter mit Global Entry oder TSA PreCheck daran zu erinnern, nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs die beschleunigten Sicherheitskontrollen zu nutzen.
Blick nach vorn: Aufgrund der Crew-Planungen könnten Abflüge am frühen Morgen des 29. Dezember weiterhin mit „rollenden Verspätungen“ rechnen müssen. Mobilitätsteams sollten Duty-of-Care-Plattformen prüfen und Tagespauschalen für zusätzliche Übernachtungen in den USA anpassen.
Notstand in New York und New Jersey führte dazu, dass JFK, Newark und LaGuardia ihre Flugpläne über Nacht ausdünnten. JetBlue, Delta und United strichen vorsorglich über 600 Inlandsflüge. Diese Auswirkungen beeinträchtigen Crew-Rotationen mit Sitz in Irland und könnten die Verfügbarkeit von Flugzeugen für Rückflüge nach Europa bis zum 29. Dezember einschränken.
Firmenreiseleiter aktivierten Reisewarnungen, während Umzugsfirmen dringende Hotelumbuchungen für Familien und Mitarbeiter meldeten, die vor dem Rückkehrfenster ins Büro zum Jahreswechsel ankommen. Spediteure, die temperaturempfindliche Pharmazeutika – eine der größten irischen Exportkategorien – transportieren, leiteten Sendungen über Boston und Chicago um.
Die Folgen für die Mobilität reichen über den heutigen Tag hinaus: EU261-Entschädigungen gelten nicht bei Wetterereignissen in den USA, sodass Umbuchungskosten Arbeitgeber oder Reiseversicherungen tragen müssen. Experten empfehlen, Kulanzregelungen der Airlines (gültig bis 30. Dezember) zu nutzen und Mitarbeiter mit Global Entry oder TSA PreCheck daran zu erinnern, nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs die beschleunigten Sicherheitskontrollen zu nutzen.
Blick nach vorn: Aufgrund der Crew-Planungen könnten Abflüge am frühen Morgen des 29. Dezember weiterhin mit „rollenden Verspätungen“ rechnen müssen. Mobilitätsteams sollten Duty-of-Care-Plattformen prüfen und Tagespauschalen für zusätzliche Übernachtungen in den USA anpassen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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