
Das Generalkonsulat Italiens in Karachi veröffentlichte am 30. Dezember 2025 eine eindringliche öffentliche Mitteilung, in der pakistanische Staatsangehörige daran erinnert werden, dass Visatermine ausschließlich über das Intiana Outsourcing Center (ehemals BLS) und das offizielle Portal theitalyvisa.com gebucht werden müssen. Das Konsulat betonte, dass gemäß den Schengen-Vorschriften keine Zusammenarbeit mit Reisebüros oder „Beratern“ besteht und rechtliche Schritte gegen Personen eingeleitet werden, die inoffizielle Buchungsdienste anbieten.
Die italienischen Vertretungen in Südasien kämpfen seit Monaten mit Terminvergabesystemen, die potenziellen Arbeitskräften und Studierenden bis zu 1.000 € für eigentlich kostenlose Termine abverlangen. Die neue Mitteilung stellt klar, dass wiederholte E-Mails an das Konsulat keine zusätzlichen Kapazitäten freischalten, dass die täglichen Kontingente jeweils um Mitternacht nach Karachi-Zeit freigegeben werden und dass Meldungen wie „keine Termine verfügbar“ auf ausgebuchte Slots und nicht auf technische Fehler hinweisen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Italien entsenden, ist diese Erinnerung besonders wichtig, da Anträge, die über nicht autorisierte Vermittler eingereicht werden, entweder abgelehnt oder umfangreichen Betrugsprüfungen unterzogen werden können. Mobility-Manager sollten Entsendungsschreiben aktualisieren und darin betonen, dass Mitarbeitende eigenständig ein Prenot@Mi-Konto anlegen, Fingerabdrücke und Unterlagen sammeln und am zugewiesenen Termin persönlich erscheinen müssen.
Die Mitteilung signalisiert zudem eine engere Zusammenarbeit zwischen italienischen Strafverfolgungsbehörden und pakistanischen Cybercrime-Einheiten. Das Konsulat behält sich das Recht vor, Mittelsmänner zu melden, die weiterhin „garantierte“ Termine anbieten. Arbeitgeber werden daher dringend geraten, lokale Umzugspartner zu überprüfen und sicherzustellen, dass diese keine Aufträge an solche Vermittler weitergeben.
Praktisch sollten HR-Teams: (1) Reisende anweisen, das Portal kurz vor Mitternacht PKT zu beobachten; (2) eine Vorlaufzeit von derzeit sechs bis acht Wochen für die Terminvergabe einplanen; und (3) Bewerber darüber informieren, dass E-Mail-Anfragen zur Terminverfügbarkeit automatisch gelöscht werden. Die Nichteinhaltung dieser Vorgaben kann Projektstarttermine gefährden oder Strafen im Rahmen der strengen italienischen Fürsorgepflichtgesetze nach sich ziehen.
Die italienischen Vertretungen in Südasien kämpfen seit Monaten mit Terminvergabesystemen, die potenziellen Arbeitskräften und Studierenden bis zu 1.000 € für eigentlich kostenlose Termine abverlangen. Die neue Mitteilung stellt klar, dass wiederholte E-Mails an das Konsulat keine zusätzlichen Kapazitäten freischalten, dass die täglichen Kontingente jeweils um Mitternacht nach Karachi-Zeit freigegeben werden und dass Meldungen wie „keine Termine verfügbar“ auf ausgebuchte Slots und nicht auf technische Fehler hinweisen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Italien entsenden, ist diese Erinnerung besonders wichtig, da Anträge, die über nicht autorisierte Vermittler eingereicht werden, entweder abgelehnt oder umfangreichen Betrugsprüfungen unterzogen werden können. Mobility-Manager sollten Entsendungsschreiben aktualisieren und darin betonen, dass Mitarbeitende eigenständig ein Prenot@Mi-Konto anlegen, Fingerabdrücke und Unterlagen sammeln und am zugewiesenen Termin persönlich erscheinen müssen.
Die Mitteilung signalisiert zudem eine engere Zusammenarbeit zwischen italienischen Strafverfolgungsbehörden und pakistanischen Cybercrime-Einheiten. Das Konsulat behält sich das Recht vor, Mittelsmänner zu melden, die weiterhin „garantierte“ Termine anbieten. Arbeitgeber werden daher dringend geraten, lokale Umzugspartner zu überprüfen und sicherzustellen, dass diese keine Aufträge an solche Vermittler weitergeben.
Praktisch sollten HR-Teams: (1) Reisende anweisen, das Portal kurz vor Mitternacht PKT zu beobachten; (2) eine Vorlaufzeit von derzeit sechs bis acht Wochen für die Terminvergabe einplanen; und (3) Bewerber darüber informieren, dass E-Mail-Anfragen zur Terminverfügbarkeit automatisch gelöscht werden. Die Nichteinhaltung dieser Vorgaben kann Projektstarttermine gefährden oder Strafen im Rahmen der strengen italienischen Fürsorgepflichtgesetze nach sich ziehen.
Wie VisaHQ helfen kann
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