Wintersturm legt Flüge in Zürich und Genf lahm – Europa verzeichnet über 4.000 Verspätungen
Technische Störungen legen SBB-Flaggschiff Giruno lahm – Siemens-Züge auf der Strecke Basel–Hamburg eingesetzt
Schweizer Städte reduzieren Silvesterfeuerwerk und verändern damit Menschenmengen und Verkehrsströme
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Wintersturm verursacht über 4.100 Flugverspätungen in Europa – Zürich und Genf besonders betroffen
Ein Wintersturm sorgte am 30. Dezember für über 4.100 Flugverspätungen in Europa, wobei die Flughäfen Zürich und Genf jeweils mehr als 240 gestörte Flugbewegungen und zwei Annullierungen verzeichneten. Besonders betroffen war Swiss International Air Lines, was bei Urlaubs- und Geschäftsreisenden zu verpassten Anschlussflügen führte. Der Vorfall verdeutlicht die Kapazitätsengpässe an den Schweizer Drehkreuzen und unterstreicht die Bedeutung von Notfallplänen für Unternehmen.
Nachmittags-Update: Weitere 1.746 Flüge in Europa verspätet – Schweizer Drehkreuze weiterhin im Fokus
Eine zweite Welle von Daten zeigt, dass Europa am 30. Dezember weitere 1.746 Flugverspätungen und 82 Annullierungen verzeichnet. Zürich und Genf sind weiterhin stark betroffen, da sich die Abläufe bei Besatzungen und Flugzeugen zunehmend verzögern. Schweizer Unternehmen bemühen sich hektisch, Reisende umzubuchen, was die finanziellen und operativen Herausforderungen für die heimischen Fluggesellschaften und Flughäfen weiter verschärft.
20 € ETIAS-Gebühr bestätigt – Schweiz schließt sich Schengen-Partnern bei neuer Reisegenehmigung an
Die EU hat die Gebühr für ETIAS auf 20 € festgelegt, und die Schweiz wird als Schengen-Staat diese Abgabe ab Ende 2026 erheben, sobald die Plattform in Betrieb geht. Unternehmen müssen die Gebühr in ihre Budgets einplanen und die Bearbeitungszeiten bei der Reiseplanung berücksichtigen, während die Behörden Aufklärungskampagnen starten, um vor gefälschten Websites zu warnen und die Verbindung zum neuen Ein- und Ausreisesystem zu erläutern.