
Spanien beendete das Jahr 2025 mit landesweit 35.935 irregulären Ankünften – ein Rückgang von 40 % gegenüber 2024. Den stärksten Rückgang verzeichneten die Kanarischen Inseln, wo die Ankünfte um fast 60 % auf 17.555 Personen sanken, berichtete Europa Press am 31. Dezember.
Behörden führen den Rückgang auf verstärkte maritime Patrouillen, gemeinsame Rückführungsaktionen mit Mauretanien und Senegal sowie das neue EU-Pilotprojekt zur Talentpartnerschaft zurück, das Saisonarbeitskräfte über legale Wege wie GECCO vermittelt. Das Innenministerium hebt zudem die Einführung des Atlantik-Monitoringzentrums in Las Palmas hervor, das Satellitendaten nutzt, um Rettungseinsätze schneller zu koordinieren und Schleuser abzuschrecken.
Für Unternehmen auf dem Archipel – von Hotelketten bis hin zu Start-ups im Bereich grüner Wasserstoff – ist die Entspannung der humanitären Lage eine Erleichterung. Weniger Notaufnahmezentren schaffen Platz auf zuvor vom Staat beschlagnahmtem Land und in Hotels, während die Provinzbehörden berichten, dass Baugenehmigungen und Tourismuslizenzen nun schneller bearbeitet werden können.
NGOs warnen jedoch, dass die Überfahrten wieder zunehmen könnten, wenn sich das Wetter im Atlantik im Frühjahr bessert oder sich die Wirtschaftslage in Westafrika verschlechtert. Sie fordern Madrid auf, die Personalstärke der Asylbehörden aufrechtzuerhalten, damit sich kein Rückstau in der Hauptreisezeit bildet, wenn Charterflugplätze knapp sind.
Aus Sicht der Talentmobilität unterstreichen die Zahlen Spaniens Doppelstrategie: strengere Grenzkontrollen gepaart mit der Ausweitung legaler Arbeitsprogramme wie GECCO und dem Digital-Nomaden-Visum. Dies zeigt, dass legale Wege – und nicht irreguläre Routen – den sichersten Zugang zum Aufenthalt bieten.
Behörden führen den Rückgang auf verstärkte maritime Patrouillen, gemeinsame Rückführungsaktionen mit Mauretanien und Senegal sowie das neue EU-Pilotprojekt zur Talentpartnerschaft zurück, das Saisonarbeitskräfte über legale Wege wie GECCO vermittelt. Das Innenministerium hebt zudem die Einführung des Atlantik-Monitoringzentrums in Las Palmas hervor, das Satellitendaten nutzt, um Rettungseinsätze schneller zu koordinieren und Schleuser abzuschrecken.
Für Unternehmen auf dem Archipel – von Hotelketten bis hin zu Start-ups im Bereich grüner Wasserstoff – ist die Entspannung der humanitären Lage eine Erleichterung. Weniger Notaufnahmezentren schaffen Platz auf zuvor vom Staat beschlagnahmtem Land und in Hotels, während die Provinzbehörden berichten, dass Baugenehmigungen und Tourismuslizenzen nun schneller bearbeitet werden können.
NGOs warnen jedoch, dass die Überfahrten wieder zunehmen könnten, wenn sich das Wetter im Atlantik im Frühjahr bessert oder sich die Wirtschaftslage in Westafrika verschlechtert. Sie fordern Madrid auf, die Personalstärke der Asylbehörden aufrechtzuerhalten, damit sich kein Rückstau in der Hauptreisezeit bildet, wenn Charterflugplätze knapp sind.
Aus Sicht der Talentmobilität unterstreichen die Zahlen Spaniens Doppelstrategie: strengere Grenzkontrollen gepaart mit der Ausweitung legaler Arbeitsprogramme wie GECCO und dem Digital-Nomaden-Visum. Dies zeigt, dass legale Wege – und nicht irreguläre Routen – den sichersten Zugang zum Aufenthalt bieten.
Quelle: Europa Press