Wintersturm legt Flughäfen Zürich und Genf lahm – 244 Flugverspätungen an Silvester
Die Kontingente für Schweizer Arbeitsbewilligungen 2026 treten heute in Kraft und bieten Arbeitgebern Planungssicherheit
Schweizer Städte reduzieren Silvesterfeuerwerk und zwingen 150.000 Besucher zu Mobilitätsumdenken
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Wintersturm legt Flüge in Zürich und Genf lahm – Europa verzeichnet über 4.000 Verspätungen
Sturmstarke Winde und gefrierender Regen führten am 30. Dezember zu 4.145 Flugverspätungen in ganz Europa. Die Flughäfen Zürich und Genf verzeichneten zusammen 244 Verspätungen – deutlich über dem saisonalen Durchschnitt – und jeweils eine Flugannullierung, was SWISS und easyJet dazu zwang, Passagiere umzubuchen. Die Störungen verdeutlichen die Winteranfälligkeit der Schweizer Drehkreuze und könnten Geschäftsreisemanager dazu veranlassen, für Neujahrsreisen alternative Routenpläne zu aktivieren.
Technische Störungen legen SBB-Flaggschiff Giruno lahm – Siemens-Züge auf der Strecke Basel–Hamburg eingesetzt
Am 31. Dezember zog die SBB ihre Stadler Giruno-Züge von der Strecke Basel–Hamburg zurück, nachdem Software- und Türsteuerungsprobleme aufgetreten waren. Stattdessen kommen ältere Siemens Velaro-Züge zum Einsatz. Der Austausch verringert die Kapazität und verlängert die Fahrzeiten leicht in einer verkehrsreichen Woche, was Geschäftsreisende und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste betrifft. Stadler plant, die Reparaturen bis Mitte Januar abzuschließen.
Schweizer Städte reduzieren Silvesterfeuerwerk und verändern damit Menschenmengen und Verkehrsströme
Eine Keystone-SDA-Analyse vom 31. Dezember bestätigt, dass viele Schweizer Städte – darunter Basel, Bern und Lausanne – die offiziellen Silvesterfeuerwerke absagen, während Zürich und Genf mit verkürzten Shows unter strengen Verkehrs- und Sicherheitsauflagen weitermachen. Diese Veränderungen beeinflussen die erwarteten Menschenströme, führen zu temporären Strassensperrungen und könnten sich auf die Belegungsraten der Hotels auswirken.