
Australiens Migrationsstrategie 2025–26 – im letzten Monat vorgestellt – trat am 2. Januar 2026 offiziell in Kraft und verändert das Temporary Graduate-Visum (Subclass 485), auf das Tausende indische Studierende für ihre ersten Berufserfahrungen angewiesen sind.
Wesentliche Änderungen sind das Auslaufen der pandemiebedingten zweijährigen Verlängerung und die Rückkehr zu Aufenthaltsdauern, die eng an den Abschlusslevel und den Studienort in regionalen Gebieten gekoppelt sind. So erhalten Master-Absolventen in Metropolregionen künftig ein zweijähriges Post-Study-Visum statt vier Jahre, es sei denn, ihr Abschluss steht auf einer überarbeiteten Liste der Mangelberufe.
Die im Juli 2023 wieder eingeführte Arbeitszeitbegrenzung für Subclass 500-Studentenvisa auf 48 Stunden pro zwei Wochen bleibt bestehen und schränkt die Möglichkeit der Studierenden ein, ihren Lebensunterhalt durch umfangreiche Teilzeitarbeit zu finanzieren. Die Regierung argumentiert, dass die Begrenzung Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt verhindert und den Fokus wieder auf das Studium als Hauptzweck des Visums legt.
Indische Bildungsagenten warnen, dass die Änderungen Studierende dazu zwingen werden, ihre Kurswahl stärker an Australiens prioritären Berufsfeldern auszurichten oder alternative Ziele wie Kanada oder Großbritannien in Betracht zu ziehen. Arbeitgeber, die ihre Nachwuchstalente bisher auf das längere Post-Study-Visum ausgerichtet haben, müssen nun ihre Personalplanungen und Sponsoring-Budgets anpassen.
Das Innenministerium wird im März 2026 überarbeitete Mangelberuf-Listen veröffentlichen, woraufhin Universitäten erwarten, ihr Marketing für MINT- und Regionalprogramme gezielt auf indische Bewerber auszurichten.
Wesentliche Änderungen sind das Auslaufen der pandemiebedingten zweijährigen Verlängerung und die Rückkehr zu Aufenthaltsdauern, die eng an den Abschlusslevel und den Studienort in regionalen Gebieten gekoppelt sind. So erhalten Master-Absolventen in Metropolregionen künftig ein zweijähriges Post-Study-Visum statt vier Jahre, es sei denn, ihr Abschluss steht auf einer überarbeiteten Liste der Mangelberufe.
Die im Juli 2023 wieder eingeführte Arbeitszeitbegrenzung für Subclass 500-Studentenvisa auf 48 Stunden pro zwei Wochen bleibt bestehen und schränkt die Möglichkeit der Studierenden ein, ihren Lebensunterhalt durch umfangreiche Teilzeitarbeit zu finanzieren. Die Regierung argumentiert, dass die Begrenzung Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt verhindert und den Fokus wieder auf das Studium als Hauptzweck des Visums legt.
Indische Bildungsagenten warnen, dass die Änderungen Studierende dazu zwingen werden, ihre Kurswahl stärker an Australiens prioritären Berufsfeldern auszurichten oder alternative Ziele wie Kanada oder Großbritannien in Betracht zu ziehen. Arbeitgeber, die ihre Nachwuchstalente bisher auf das längere Post-Study-Visum ausgerichtet haben, müssen nun ihre Personalplanungen und Sponsoring-Budgets anpassen.
Das Innenministerium wird im März 2026 überarbeitete Mangelberuf-Listen veröffentlichen, woraufhin Universitäten erwarten, ihr Marketing für MINT- und Regionalprogramme gezielt auf indische Bewerber auszurichten.
Quelle: India Today
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Dichter Nebel legt Flüge in Nord- und Zentralindien lahm, Fluggesellschaften aktivieren „FogCare“-Kulanzregelungen
Südkorea verlängert die Visagebührenbefreiung für indische Gruppenreisende bis Juni 2027