
Wie bereits Ende Dezember im Federal Register angekündigt, hat der U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) ab dem 1. Januar 2026 die Gebühren für eine Reihe von Einwanderungsanträgen erhöht. Die meisten Anpassungen sind moderat – meist um etwa 10 US-Dollar für Anträge auf eine Arbeitserlaubnis (Employment Authorization Document, EAD). Dennoch werden alle Anträge, die ab heute mit unzureichender Gebühr eingereicht werden, sofort abgelehnt.
Wesentliche Erhöhungen betreffen: Die Gebühr für EADs von Asylbewerbern steigt auf 560 US-Dollar, für EADs auf Grundlage von Parole ebenfalls auf 560 US-Dollar, und für Anträge auf Temporary Protected Status (TPS) auf 510 US-Dollar. Auch die Gebühren für EAD-Verlängerungen steigen leicht an. Die Antragsgebühr für Asyl selbst bleibt mit 100 US-Dollar unverändert (derzeit jedoch durch laufende Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt). Arbeitgeber, die humanitäre Parole-Mitarbeiter beschäftigen, müssen mit höheren Gesamtkosten rechnen.
Indische Staatsangehörige stellen selten TPS-Anträge, doch die Erhöhung der EAD-Gebühren ist relevant, da viele F-1 STEM OPT-Studierende und H-4 Angehörige auf EADs angewiesen sind, um ihre Arbeitserlaubnis zu behalten. Einwanderungsberater empfehlen Personalabteilungen, pro Fall mit 2–3 Prozent Mehrkosten zu kalkulieren und vor dem Versand der Anträge per Kurier die Bankschecks sorgfältig zu prüfen.
Die Anpassung basiert auf der Inflation des Verbraucherpreisindex (CPI-U) zwischen Juli 2024 und Juli 2025 und wird künftig jährlich erfolgen. Das bedeutet, dass Mobilitätsbudgets künftig eine dauerhafte Reserve enthalten müssen. Wird dies nicht berücksichtigt, drohen Lücken bei der Arbeitserlaubnis, Projektverzögerungen oder Verstöße gegen die Gehaltsabrechnung, falls ein Mitarbeiter während der erneuten Antragstellung den Status verliert.
Unternehmen können Risiken minimieren, indem sie Verlängerungsanträge frühestens im 180-Tage-Fenster vor Ablauf stellen und Premium-Kurierservices mit Echtzeit-Lieferbestätigung nutzen, um die fristgerechte Einreichung nachweisen zu können.
Wesentliche Erhöhungen betreffen: Die Gebühr für EADs von Asylbewerbern steigt auf 560 US-Dollar, für EADs auf Grundlage von Parole ebenfalls auf 560 US-Dollar, und für Anträge auf Temporary Protected Status (TPS) auf 510 US-Dollar. Auch die Gebühren für EAD-Verlängerungen steigen leicht an. Die Antragsgebühr für Asyl selbst bleibt mit 100 US-Dollar unverändert (derzeit jedoch durch laufende Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt). Arbeitgeber, die humanitäre Parole-Mitarbeiter beschäftigen, müssen mit höheren Gesamtkosten rechnen.
Indische Staatsangehörige stellen selten TPS-Anträge, doch die Erhöhung der EAD-Gebühren ist relevant, da viele F-1 STEM OPT-Studierende und H-4 Angehörige auf EADs angewiesen sind, um ihre Arbeitserlaubnis zu behalten. Einwanderungsberater empfehlen Personalabteilungen, pro Fall mit 2–3 Prozent Mehrkosten zu kalkulieren und vor dem Versand der Anträge per Kurier die Bankschecks sorgfältig zu prüfen.
Die Anpassung basiert auf der Inflation des Verbraucherpreisindex (CPI-U) zwischen Juli 2024 und Juli 2025 und wird künftig jährlich erfolgen. Das bedeutet, dass Mobilitätsbudgets künftig eine dauerhafte Reserve enthalten müssen. Wird dies nicht berücksichtigt, drohen Lücken bei der Arbeitserlaubnis, Projektverzögerungen oder Verstöße gegen die Gehaltsabrechnung, falls ein Mitarbeiter während der erneuten Antragstellung den Status verliert.
Unternehmen können Risiken minimieren, indem sie Verlängerungsanträge frühestens im 180-Tage-Fenster vor Ablauf stellen und Premium-Kurierservices mit Echtzeit-Lieferbestätigung nutzen, um die fristgerechte Einreichung nachweisen zu können.
Quelle: Economic Times
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