
Um 00:00 Uhr EST am 1. Januar 2026 wurde das kanadische Flaggschiff-Programm für Start-Up-Visa (SUV) eingestellt. IRCC bestätigte, dass keine neuen Anträge auf Daueraufenthalt mehr angenommen werden, es sei denn, der Unternehmer verfügt über ein im Jahr 2025 ausgestelltes Verpflichtungszertifikat; diese Antragsteller haben bis zum 30. Juni 2026 Zeit, ihre Unterlagen einzureichen.
Der plötzliche Stopp folgt auf IRCC-Daten, die zeigen, dass der Bestand an Anträgen 7.800 überstieg – das entspricht mehr als zehn Jahren Bearbeitungskapazität bei den aktuellen Zulassungszahlen. Die Behörden geben an, dass Ressourcen zugunsten wirtschaftlicher Programme umverteilt werden müssen, die temporäre Bewohner, die sich bereits in Kanada aufhalten, in den Arbeitsmarkt integrieren – im Einklang mit dem Einwanderungsplan 2026-28.
Unternehmer im Ausland müssen sich nun auf Alternativen wie die Global Skills Strategy (für die Erlangung einer C11-Arbeitserlaubnis mit erheblichem Nutzen) oder Provinzprogramme wie den Foreign Graduate Entrepreneur Stream in Alberta konzentrieren. Designierte Risikokapitalfonds, Angel-Investoren und Inkubatoren wurden angewiesen, keine neuen Unterstützungsschreiben mehr auszustellen, was das Ökosystem, das das SUV seit 2013 unterstützte, effektiv zum Stillstand bringt.
IRCC deutete an, dass später in diesem Jahr ein „gezieltes Pilotprojekt“ starten wird, vermutlich mit strengeren Prüfungen zur Geschäftstauglichkeit, höheren Anforderungen an die Schaffung von Arbeitsplätzen und einer kleineren Kontingentzahl. Mobilitätsberater empfehlen Start-ups, die sich bereits in Kanada befinden, ihre SUV-spezifischen Arbeitserlaubnisse umgehend zu verlängern, da Anträge von Bewerbern im Land unter den neuen Priorisierungsregeln bevorzugt bearbeitet werden.
Der plötzliche Stopp folgt auf IRCC-Daten, die zeigen, dass der Bestand an Anträgen 7.800 überstieg – das entspricht mehr als zehn Jahren Bearbeitungskapazität bei den aktuellen Zulassungszahlen. Die Behörden geben an, dass Ressourcen zugunsten wirtschaftlicher Programme umverteilt werden müssen, die temporäre Bewohner, die sich bereits in Kanada aufhalten, in den Arbeitsmarkt integrieren – im Einklang mit dem Einwanderungsplan 2026-28.
Unternehmer im Ausland müssen sich nun auf Alternativen wie die Global Skills Strategy (für die Erlangung einer C11-Arbeitserlaubnis mit erheblichem Nutzen) oder Provinzprogramme wie den Foreign Graduate Entrepreneur Stream in Alberta konzentrieren. Designierte Risikokapitalfonds, Angel-Investoren und Inkubatoren wurden angewiesen, keine neuen Unterstützungsschreiben mehr auszustellen, was das Ökosystem, das das SUV seit 2013 unterstützte, effektiv zum Stillstand bringt.
IRCC deutete an, dass später in diesem Jahr ein „gezieltes Pilotprojekt“ starten wird, vermutlich mit strengeren Prüfungen zur Geschäftstauglichkeit, höheren Anforderungen an die Schaffung von Arbeitsplätzen und einer kleineren Kontingentzahl. Mobilitätsberater empfehlen Start-ups, die sich bereits in Kanada befinden, ihre SUV-spezifischen Arbeitserlaubnisse umgehend zu verlängern, da Anträge von Bewerbern im Land unter den neuen Priorisierungsregeln bevorzugt bearbeitet werden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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