
Der Investorendienst Meyka wies am 3. Januar 2026 auf zwei Entwicklungen hin, die die grenzüberschreitende Mobilität verändern könnten: (1) die biometrische Foto-Regel des US-Heimatschutzministeriums, die seit dem 26. Dezember 2025 gilt und in diesem Jahr auf weitere Land- und Flughafengrenzübergänge ausgeweitet wird, sowie (2) die aktualisierte Reisewarnung der kanadischen Regierung, die Reisende auffordert, mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einzuplanen.
Nach der DHS-Regel müssen nahezu alle Reisenden – einschließlich Kanadier und Kinder – bei der Ausreise und Wiedereinreise ein biometrisches Gesichtsfoto machen lassen, was insbesondere zu Stoßzeiten mehrere Minuten pro Person hinzufügt. Erste Tests an den Landübergängen Detroit–Windsor und Seattle–Blaine haben bereits zu einer Verdopplung der Fahrzeugwarteschlangen während der Ferienzeiten geführt. Fluggesellschaften befürchten, dass sich ähnliche Verzögerungen an Flughäfen ergeben könnten, wenn biometrische Geräte ausfallen oder Reisende eine manuelle Kontrolle verlangen.
Meyka-Analysten warnen, dass längere Wartezeiten spontane Wochenendreisen reduzieren und die engen Flugpläne von Air Canada im Hub-and-Spoke-System belasten könnten, was die Erträge auf stark frequentierten Geschäftsverbindungen wie Toronto–LaGuardia schmälern würde. Zudem könnte zusätzliches Personal nötig sein, um Anschlussreisende zu betreuen, was die Bodenabfertigungskosten erhöht – gerade in Zeiten, in denen Winterstürme die Ressourcen ohnehin schon stark beanspruchen.
Für Mobilitätsmanager lautet die praktische Empfehlung: Mitarbeiter frühzeitig informieren, Nexus- und Passdaten aktuell halten und Direktflüge bevorzugen, um US-Anschlüsse zu umgehen. Unternehmen, die Fürsorgepflichten überwachen, sollten biometriebedingte Verzögerungen genau beobachten, da verpasste Anschlüsse teure Hotelübernachtungen und Überstunden verursachen können.
Nach der DHS-Regel müssen nahezu alle Reisenden – einschließlich Kanadier und Kinder – bei der Ausreise und Wiedereinreise ein biometrisches Gesichtsfoto machen lassen, was insbesondere zu Stoßzeiten mehrere Minuten pro Person hinzufügt. Erste Tests an den Landübergängen Detroit–Windsor und Seattle–Blaine haben bereits zu einer Verdopplung der Fahrzeugwarteschlangen während der Ferienzeiten geführt. Fluggesellschaften befürchten, dass sich ähnliche Verzögerungen an Flughäfen ergeben könnten, wenn biometrische Geräte ausfallen oder Reisende eine manuelle Kontrolle verlangen.
Meyka-Analysten warnen, dass längere Wartezeiten spontane Wochenendreisen reduzieren und die engen Flugpläne von Air Canada im Hub-and-Spoke-System belasten könnten, was die Erträge auf stark frequentierten Geschäftsverbindungen wie Toronto–LaGuardia schmälern würde. Zudem könnte zusätzliches Personal nötig sein, um Anschlussreisende zu betreuen, was die Bodenabfertigungskosten erhöht – gerade in Zeiten, in denen Winterstürme die Ressourcen ohnehin schon stark beanspruchen.
Für Mobilitätsmanager lautet die praktische Empfehlung: Mitarbeiter frühzeitig informieren, Nexus- und Passdaten aktuell halten und Direktflüge bevorzugen, um US-Anschlüsse zu umgehen. Unternehmen, die Fürsorgepflichten überwachen, sollten biometriebedingte Verzögerungen genau beobachten, da verpasste Anschlüsse teure Hotelübernachtungen und Überstunden verursachen können.
Quelle: Meyka
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