
Durchgesickerte Details aus Ottawas kommendem Einwanderungsplan für 2026–2028 zeigen eine drastische Neuausrichtung der Strategie für temporäre Aufenthalte in Kanada. Laut Dokumenten, die Yahoo News vorliegen, sollen die jährlichen Studiengenehmigungen in den nächsten drei Jahren von den im Vorjahr geplanten 306.000 auf etwa 155.000 – also rund die Hälfte – sinken. Auch die Obergrenzen für Arbeitserlaubnisse für temporäre ausländische Arbeitskräfte werden reduziert, während die Ziele für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen in der Wirtschaftsklasse 2026 leicht auf 239.800 ansteigen.
Dieser Schritt folgt auf monatelangen Druck vonseiten der Wohnungsminister der Provinzen und der Bank of Canada, die die steigenden internationalen Einschreibungen für angespannte Mietmärkte und höhere Inflation verantwortlich machen. Hochschulen warnen, dass die Kürzungen Milliardenverluste in ihren Budgets bedeuten, besonders in Ontario und British Columbia, wo ausländische Studierende bis zu 40 % der Studiengebühren ausmachen. Einige Einrichtungen bereiten bereits Programmstreichungen und Personalabbau vor.
Für Arbeitgeber bedeutet die geringere Zahl an Studentenvisa einen kleineren Pool an Inhabern von Post-Graduation Work Permits (PGWP) – traditionell ein Sprungbrett zur dauerhaften Niederlassung und eine wichtige Talentquelle für Branchen wie IT und Gastgewerbe. Einwanderungsanwälte prognostizieren einen härteren Wettbewerb um Praktikums- und Kooperationsplätze, die für die PGWP-Berechtigung entscheidend sind.
Das IRCC argumentiert, dass die Neuausrichtung notwendig sei, um die Zahl der temporären Bewohner bis 2027 unter 5 % der Gesamtbevölkerung Kanadas zu senken. Priorität bei der Bearbeitung sollen STEM-Forscher und Gesundheitsfachkräfte in ländlichen Gebieten erhalten, während auch Familien und Flüchtlinge mit moderaten Quotenreduzierungen rechnen müssen. Das Ministerium verspricht weitere Details, wenn der vollständige Plan später in diesem Monat im Parlament vorgestellt wird.
Multinationale Arbeitgeber sollten ihre Einstellungspläne an Hochschulen überdenken und die Global Skills Strategy oder innerbetriebliche Versetzungen nutzen, um frühzeitig Talente zu sichern. Bildungseinrichtungen müssen derweil ihre Einnahmequellen diversifizieren und die Zulassungsstandards verschärfen, um im Wettbewerb um eine kleinere Gruppe internationaler Studierender zu bestehen.
Dieser Schritt folgt auf monatelangen Druck vonseiten der Wohnungsminister der Provinzen und der Bank of Canada, die die steigenden internationalen Einschreibungen für angespannte Mietmärkte und höhere Inflation verantwortlich machen. Hochschulen warnen, dass die Kürzungen Milliardenverluste in ihren Budgets bedeuten, besonders in Ontario und British Columbia, wo ausländische Studierende bis zu 40 % der Studiengebühren ausmachen. Einige Einrichtungen bereiten bereits Programmstreichungen und Personalabbau vor.
Für Arbeitgeber bedeutet die geringere Zahl an Studentenvisa einen kleineren Pool an Inhabern von Post-Graduation Work Permits (PGWP) – traditionell ein Sprungbrett zur dauerhaften Niederlassung und eine wichtige Talentquelle für Branchen wie IT und Gastgewerbe. Einwanderungsanwälte prognostizieren einen härteren Wettbewerb um Praktikums- und Kooperationsplätze, die für die PGWP-Berechtigung entscheidend sind.
Das IRCC argumentiert, dass die Neuausrichtung notwendig sei, um die Zahl der temporären Bewohner bis 2027 unter 5 % der Gesamtbevölkerung Kanadas zu senken. Priorität bei der Bearbeitung sollen STEM-Forscher und Gesundheitsfachkräfte in ländlichen Gebieten erhalten, während auch Familien und Flüchtlinge mit moderaten Quotenreduzierungen rechnen müssen. Das Ministerium verspricht weitere Details, wenn der vollständige Plan später in diesem Monat im Parlament vorgestellt wird.
Multinationale Arbeitgeber sollten ihre Einstellungspläne an Hochschulen überdenken und die Global Skills Strategy oder innerbetriebliche Versetzungen nutzen, um frühzeitig Talente zu sichern. Bildungseinrichtungen müssen derweil ihre Einnahmequellen diversifizieren und die Zulassungsstandards verschärfen, um im Wettbewerb um eine kleinere Gruppe internationaler Studierender zu bestehen.
Quelle: Yahoo News Canada
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