
Nur noch 36 Tage bis zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele: Das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr meldet, dass 98 Projekte – von Schienenmodernisierungen im Veltlin bis zu erweiterten Passkontrollen am Flughafen Bergamo – sich in der Endphase der Erprobung befinden. Die Pressemitteilung von Vizepremier Matteo Salvini zum 1. Januar markiert den offiziellen Start Italiens ins „Olympiajahr“.
Globale Mobilität im Fokus: Auftragnehmer, Sponsoren und Mediencrews werden auf diese Verbindungen angewiesen sein, um Personal und Ausrüstung zwischen Mailand, Cortina sowie den grenznahen Knotenpunkten in Österreich und Slowenien zu transportieren. Beide Nachbarländer haben die innerstaatlichen Schengen-Kontrollen bereits bis Juni 2026 verlängert; Unternehmen sollten ihre Fahrer auf mögliche Ausweiskontrollen auf den Strecken A23 und Brenner vorbereiten.
Barrierefreiheit: Die für olympische Veranstaltungsorte vorgeschriebenen Standards gelten auch für neue Einwanderungskontrollstellen, sodass an den Bus-Terminals in Bergamo und Cortina rollstuhlgerechte e-Gates eingerichtet werden. Das Ministerium wird noch im Laufe dieses Monats einen detaillierten Verkehrsplan veröffentlichen, der auch Ausnahmen für Akkreditierte von den verdoppelten Tourismusabgaben in Mailand enthält.
Aktuelle Reisebestimmungen: Seit dem 1. Januar gilt EU-weit die ETIAS-Vorabgenehmigung mit einer Gebühr von 20 Euro. Mobilitätsmanager müssen sicherstellen, dass alle Nicht-EU-Besucher – einschließlich der Begleitmannschaften der Athleten – ihre Registrierung vor der Abreise abgeschlossen haben.
Nächste Schritte: Unternehmen sollten frühzeitig Hotelkontingente sichern und Arbeitserlaubnisse beantragen, da die Termine bei der Questura in der Lombardei voraussichtlich schnell vergeben sein werden, sobald die olympiebezogenen Einstellungen zunehmen.
Globale Mobilität im Fokus: Auftragnehmer, Sponsoren und Mediencrews werden auf diese Verbindungen angewiesen sein, um Personal und Ausrüstung zwischen Mailand, Cortina sowie den grenznahen Knotenpunkten in Österreich und Slowenien zu transportieren. Beide Nachbarländer haben die innerstaatlichen Schengen-Kontrollen bereits bis Juni 2026 verlängert; Unternehmen sollten ihre Fahrer auf mögliche Ausweiskontrollen auf den Strecken A23 und Brenner vorbereiten.
Barrierefreiheit: Die für olympische Veranstaltungsorte vorgeschriebenen Standards gelten auch für neue Einwanderungskontrollstellen, sodass an den Bus-Terminals in Bergamo und Cortina rollstuhlgerechte e-Gates eingerichtet werden. Das Ministerium wird noch im Laufe dieses Monats einen detaillierten Verkehrsplan veröffentlichen, der auch Ausnahmen für Akkreditierte von den verdoppelten Tourismusabgaben in Mailand enthält.
Aktuelle Reisebestimmungen: Seit dem 1. Januar gilt EU-weit die ETIAS-Vorabgenehmigung mit einer Gebühr von 20 Euro. Mobilitätsmanager müssen sicherstellen, dass alle Nicht-EU-Besucher – einschließlich der Begleitmannschaften der Athleten – ihre Registrierung vor der Abreise abgeschlossen haben.
Nächste Schritte: Unternehmen sollten frühzeitig Hotelkontingente sichern und Arbeitserlaubnisse beantragen, da die Termine bei der Questura in der Lombardei voraussichtlich schnell vergeben sein werden, sobald die olympiebezogenen Einstellungen zunehmen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News