
Im Rahmen einer einjährigen Operation, die am 31. Dezember endete, hat die Einheit der Delhi Police am Indira Gandhi International Airport (IGIA) 132 Personen festgenommen – viele davon als Reisebüro-Mitarbeiter getarnt – im Zusammenhang mit gefälschten Pässen, falschen Visa und Versuchen der Menschenschmuggel. Die Polizei veröffentlichte die Zahlen am 4. Januar 2026 und betonte dabei eine neue Strategie, die strafrechtliche Verfolgung mit Ermittlungen zu Finanzdelikten kombiniert, um illegale Einnahmen nachzuverfolgen.
Ermittler berichteten, dass Schleuser von hoffnungsvollen Migranten bis zu 25 Lakh Rupien pro Person für manipulierte Schengen- oder nordamerikanische Visa verlangten, wobei die Reisenden über Zwischenstopps im Golfgebiet geleitet wurden. Die Analyse von Bankkonten zeigte, dass die Erlöse in Immobilienbesitz in Haryana und Punjab gewaschen wurden. Immobilien im Wert von 32 Crore Rupien wurden vorläufig nach dem Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche beschlagnahmt.
Die Razzia erfolgt vor dem Hintergrund zunehmenden internationalen Drucks auf Indien, irreguläre Migrationsströme einzudämmen, nachdem indische Staatsangehörige in Mexiko und an der US-kanadischen Grenze festgenommen wurden. Fluggesellschaften mit Abflügen aus Delhi begrüßten die verstärkte Kontrolle, da gefälschte Dokumente häufig zu Geldstrafen für die Airlines und erzwungenen Rückführungen gemäß den internationalen „Carrier-Liability“-Regeln führen.
Praktische Folgen: Mobility-Manager sollten die Dokumentenprüfung vor Abreise für Entsandte und deren Angehörige verschärfen, insbesondere bei der Nutzung kleinerer, untergeordneter Reisebüros. Unternehmen wird empfohlen, auf von VFS genehmigte Visa-Fazilitätszentren zu setzen und Terminbestätigungen direkt über die Botschaftsportale zu verifizieren.
Die Delhi Police kündigte an, künftig Finanzermittlungseinheiten in Flughafen-Ermittlungen zu integrieren, was darauf hindeutet, dass das Einfrieren von Vermögenswerten zu einem Standardabschreckungsmittel werden könnte. Ähnliche Modelle werden voraussichtlich 2026 an den Flughäfen in Mumbai und Bengaluru eingeführt.
Ermittler berichteten, dass Schleuser von hoffnungsvollen Migranten bis zu 25 Lakh Rupien pro Person für manipulierte Schengen- oder nordamerikanische Visa verlangten, wobei die Reisenden über Zwischenstopps im Golfgebiet geleitet wurden. Die Analyse von Bankkonten zeigte, dass die Erlöse in Immobilienbesitz in Haryana und Punjab gewaschen wurden. Immobilien im Wert von 32 Crore Rupien wurden vorläufig nach dem Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche beschlagnahmt.
Die Razzia erfolgt vor dem Hintergrund zunehmenden internationalen Drucks auf Indien, irreguläre Migrationsströme einzudämmen, nachdem indische Staatsangehörige in Mexiko und an der US-kanadischen Grenze festgenommen wurden. Fluggesellschaften mit Abflügen aus Delhi begrüßten die verstärkte Kontrolle, da gefälschte Dokumente häufig zu Geldstrafen für die Airlines und erzwungenen Rückführungen gemäß den internationalen „Carrier-Liability“-Regeln führen.
Praktische Folgen: Mobility-Manager sollten die Dokumentenprüfung vor Abreise für Entsandte und deren Angehörige verschärfen, insbesondere bei der Nutzung kleinerer, untergeordneter Reisebüros. Unternehmen wird empfohlen, auf von VFS genehmigte Visa-Fazilitätszentren zu setzen und Terminbestätigungen direkt über die Botschaftsportale zu verifizieren.
Die Delhi Police kündigte an, künftig Finanzermittlungseinheiten in Flughafen-Ermittlungen zu integrieren, was darauf hindeutet, dass das Einfrieren von Vermögenswerten zu einem Standardabschreckungsmittel werden könnte. Ähnliche Modelle werden voraussichtlich 2026 an den Flughäfen in Mumbai und Bengaluru eingeführt.
Quelle: The Times of India
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Dichter Nebel legt Flughafen Delhi lahm: Über 60 Flüge gestrichen, Hunderte verspätet
Indien gibt Reisewarnung für Venezuela heraus angesichts eskalierender Spannungen zwischen den USA und Venezuela