
Kanada startete ins neue Jahr mit einer Reihe von Einwanderungsreformen, die am 1. Januar 2026 in Kraft traten und am 4. Januar von The Indian Express ausführlich vorgestellt wurden. Zu den wichtigsten Änderungen gehören die Befreiung von Master- und PhD-Studierenden von der umstrittenen Anforderung eines Provincial Attestation Letter, die Aussetzung neuer Anträge für das Start-Up Visa (SUV) sowie das Verbot des Ausdrucks „Kanadische Berufserfahrung erforderlich“ in Stellenanzeigen in Ontario.
Befreiung für Graduierte: Indische Studierende in Forschungsprogrammen können nun Studiengenehmigungen beantragen, ohne auf die Quotenbescheinigung der Provinz warten zu müssen. Das verkürzt die Bearbeitungszeiten um Wochen und vermeidet Engpässe bei den Anzahlungen an zugelassene Bildungseinrichtungen.
Aussetzung des SUV: Potenzielle Unternehmer ohne Verpflichtungsbescheinigung für 2025 müssen warten, bis Ottawa später in diesem Jahr ein neues Pilotprogramm vorstellt. Berater empfehlen, stattdessen auf die Unternehmerprogramme der Provinzen British Columbia und Alberta umzusteigen oder Gründungspläne zu verschieben.
Erleichterung der Arbeitsmobilität: Ontarios neues „As-of-Right“-Gesetz erlaubt zertifizierten Fachkräften aus anderen Provinzen, innerhalb von zehn Arbeitstagen mit der Arbeit zu beginnen – ein großer Vorteil für indische IT- und Ingenieurberater mit offenen Arbeitserlaubnissen.
Die Reformen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Kanada für 2026 485.000 neue Daueraufenthaltsgenehmigungen anstrebt, gleichzeitig aber mit Kritik an Wohnraummangel und überlasteten Studiengenehmigungen konfrontiert ist. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Kanada entsenden, sollten ihre Checklisten aktualisieren: Die PAL-Anforderungen für Forschungsstudierende entfallen, längere Bearbeitungszeiten für das SUV sind einzukalkulieren, und Personalvermittler müssen wissen, dass die Forderung nach „kanadischer Erfahrung“ in Ontario nun verboten ist.
Befreiung für Graduierte: Indische Studierende in Forschungsprogrammen können nun Studiengenehmigungen beantragen, ohne auf die Quotenbescheinigung der Provinz warten zu müssen. Das verkürzt die Bearbeitungszeiten um Wochen und vermeidet Engpässe bei den Anzahlungen an zugelassene Bildungseinrichtungen.
Aussetzung des SUV: Potenzielle Unternehmer ohne Verpflichtungsbescheinigung für 2025 müssen warten, bis Ottawa später in diesem Jahr ein neues Pilotprogramm vorstellt. Berater empfehlen, stattdessen auf die Unternehmerprogramme der Provinzen British Columbia und Alberta umzusteigen oder Gründungspläne zu verschieben.
Erleichterung der Arbeitsmobilität: Ontarios neues „As-of-Right“-Gesetz erlaubt zertifizierten Fachkräften aus anderen Provinzen, innerhalb von zehn Arbeitstagen mit der Arbeit zu beginnen – ein großer Vorteil für indische IT- und Ingenieurberater mit offenen Arbeitserlaubnissen.
Die Reformen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Kanada für 2026 485.000 neue Daueraufenthaltsgenehmigungen anstrebt, gleichzeitig aber mit Kritik an Wohnraummangel und überlasteten Studiengenehmigungen konfrontiert ist. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Kanada entsenden, sollten ihre Checklisten aktualisieren: Die PAL-Anforderungen für Forschungsstudierende entfallen, längere Bearbeitungszeiten für das SUV sind einzukalkulieren, und Personalvermittler müssen wissen, dass die Forderung nach „kanadischer Erfahrung“ in Ontario nun verboten ist.
Quelle: The Indian Express