
Kaum 24 Stunden nach der Veröffentlichung der Daten für die dreitägigen Feiertage hat das Einwanderungsamt nun einen umfassenderen Überblick über fünf Tage vom 31. Dezember bis 4. Januar veröffentlicht: Insgesamt wurden 5.412.003 grenzüberschreitende Reisen gezählt. Allein am Neujahrstag wurden 1,18 Millionen Grenzübertritte registriert, was bestätigt, dass die aufgestaute Nachfrage von Freizeit- und Geschäftsreisenden mit voller Wucht zurückgekehrt ist.
Besonders bemerkenswert ist die Zusammensetzung der Ankünfte. Besucher aus dem chinesischen Festland machten mit 741.652 Personen fast 14 Prozent aller Bewegungen aus – ein Anstieg von 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Pekings Anreize für Inlandsreisen und ein stärkerer Renminbi Hongkong wieder attraktiv für Kurzstreckenmeetings und Einkaufstouren machen. Auch der Flughafenverkehr nahm zu, dank der wieder aufgenommenen Flüge von Cathay Pacific und Air China, während die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke 310.000 Überquerungen verzeichnete, was die wachsende Bedeutung multimodaler Verbindungen in der Greater Bay Area unterstreicht.
Für Unternehmen sind diese Daten wichtig, da die Zusammensetzung der Besucher sowohl die Hotelpreise als auch die Verfügbarkeit von Konferenzräumen beeinflusst. Hoteliers berichten, dass die durchschnittlichen Tagesraten im genannten Zeitraum um 18 Prozent höher lagen als im Vorjahr, und die Wochentagsauslastung in den zentralen Geschäftsvierteln erstmals seit 2019 über 85 Prozent betrug. Mobilitätsplaner, die in diesem Quartal Kick-off-Meetings oder Schulungen organisieren, sollten daher frühzeitig Zimmerkontingente sichern und mit höheren Nebenkosten rechnen.
Auch die Politik beobachtet die Zahlen genau: Das Tourismusamt kündigte an, die nächtliche Öffnung der Grenzübergänge Lo Wu und Shenzhen Bay während des chinesischen Neujahrs aufrechtzuerhalten, sofern die täglichen Grenzübertritte über 900.000 bleiben. Dies würde eine verlässlichere Umgebung für Spediteure schaffen, die verderbliche Waren und E-Commerce-Pakete über Nacht transportieren – ein zwar randständiger, aber wichtiger Beitrag zur Stabilität der Lieferketten.
Unternehmen mit grenzüberschreitenden Pendlern sollten ihre Mitarbeiter über mögliche Stauzeiten informieren (das chinesische Neujahr fällt auf den 17. bis 23. Februar) und zur Nutzung der Echtzeit-Warteschlangenfunktion in der ImmD-App ermutigen. Gleichzeitig sollten Personalabteilungen die Umzugszulagen überprüfen; da die Mobilitätshürden sinken, könnten mehr Mitarbeiter sich entscheiden, in Shenzhen oder Zhuhai zu wohnen und dennoch ihre Arbeitsverträge in Hongkong beizubehalten.
Besonders bemerkenswert ist die Zusammensetzung der Ankünfte. Besucher aus dem chinesischen Festland machten mit 741.652 Personen fast 14 Prozent aller Bewegungen aus – ein Anstieg von 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Pekings Anreize für Inlandsreisen und ein stärkerer Renminbi Hongkong wieder attraktiv für Kurzstreckenmeetings und Einkaufstouren machen. Auch der Flughafenverkehr nahm zu, dank der wieder aufgenommenen Flüge von Cathay Pacific und Air China, während die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke 310.000 Überquerungen verzeichnete, was die wachsende Bedeutung multimodaler Verbindungen in der Greater Bay Area unterstreicht.
Für Unternehmen sind diese Daten wichtig, da die Zusammensetzung der Besucher sowohl die Hotelpreise als auch die Verfügbarkeit von Konferenzräumen beeinflusst. Hoteliers berichten, dass die durchschnittlichen Tagesraten im genannten Zeitraum um 18 Prozent höher lagen als im Vorjahr, und die Wochentagsauslastung in den zentralen Geschäftsvierteln erstmals seit 2019 über 85 Prozent betrug. Mobilitätsplaner, die in diesem Quartal Kick-off-Meetings oder Schulungen organisieren, sollten daher frühzeitig Zimmerkontingente sichern und mit höheren Nebenkosten rechnen.
Auch die Politik beobachtet die Zahlen genau: Das Tourismusamt kündigte an, die nächtliche Öffnung der Grenzübergänge Lo Wu und Shenzhen Bay während des chinesischen Neujahrs aufrechtzuerhalten, sofern die täglichen Grenzübertritte über 900.000 bleiben. Dies würde eine verlässlichere Umgebung für Spediteure schaffen, die verderbliche Waren und E-Commerce-Pakete über Nacht transportieren – ein zwar randständiger, aber wichtiger Beitrag zur Stabilität der Lieferketten.
Unternehmen mit grenzüberschreitenden Pendlern sollten ihre Mitarbeiter über mögliche Stauzeiten informieren (das chinesische Neujahr fällt auf den 17. bis 23. Februar) und zur Nutzung der Echtzeit-Warteschlangenfunktion in der ImmD-App ermutigen. Gleichzeitig sollten Personalabteilungen die Umzugszulagen überprüfen; da die Mobilitätshürden sinken, könnten mehr Mitarbeiter sich entscheiden, in Shenzhen oder Zhuhai zu wohnen und dennoch ihre Arbeitsverträge in Hongkong beizubehalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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