
Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus hat am 6. Januar den Verkauf für eine dreimal wöchentliche Verbindung zwischen Dublin und Cancun gestartet, mit Einführungspreisen ab 259 € für einen einfachen Flug – deutlich günstiger als die Konkurrenz mit Zwischenstopp in den USA. Die saisonale Strecke, die bis zum 29. April mit A330-300-Flugzeugen betrieben wird, stellt die erste Direktverbindung Irlands zur karibischen Küste Mexikos dar.
Die Tourismusagentur Fáilte Ireland erwartet, dass die Verbindung sowohl den Freizeitverkehr ins Ausland als auch den Zustrom von Besuchern für Hochzeiten und MICE-Veranstaltungen (Meetings, Incentives, Konferenzen, Events) ankurbeln wird. Für multinationale Unternehmen entfällt durch den Flug die Notwendigkeit von US-ESTA- und kanadischen ETA-Genehmigungen für Mitarbeiter, die zu Produktionsstandorten auf der Yucatán-Halbinsel reisen, was Kosten für Visa und Transitrisiken reduziert.
Carlos Trueba Coll, Direktor des Flughafens Cancun, erklärte, der Flug werde die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen, und deutete eine Zusammenarbeit mit IDA Ireland an, um die Insel als Sprungbrett für Technologieinvestitionen nach Europa zu positionieren.
Reisende sollten beachten, dass Aer Lingus auf dieser Strecke keine Premium-Economy-Kabine anbietet und die Gepäckbestimmungen denen des transatlantischen Angebots entsprechen. Manager von Firmenbuchungsstellen sollten mit knappen Kapazitäten rund um die Osterferien rechnen; eine frühzeitige Blockbuchung vor Ende des Verkaufs am 31. Januar wird empfohlen.
Mittelfristig sehen Analysten die Strecke als Test für Aer Lingus’ Strategie, das Langstreckengeschäft jenseits des überfüllten Nordatlantiks zu diversifizieren. Sollten die Auslastungen 80 % übersteigen, könnte die Airline den Betrieb bis in den Sommer verlängern und möglicherweise Guadalajara als frachtorientierte Zusatzstation integrieren, wobei die für 2027 geplanten Boeing 787 zum Einsatz kommen könnten.
Die Tourismusagentur Fáilte Ireland erwartet, dass die Verbindung sowohl den Freizeitverkehr ins Ausland als auch den Zustrom von Besuchern für Hochzeiten und MICE-Veranstaltungen (Meetings, Incentives, Konferenzen, Events) ankurbeln wird. Für multinationale Unternehmen entfällt durch den Flug die Notwendigkeit von US-ESTA- und kanadischen ETA-Genehmigungen für Mitarbeiter, die zu Produktionsstandorten auf der Yucatán-Halbinsel reisen, was Kosten für Visa und Transitrisiken reduziert.
Carlos Trueba Coll, Direktor des Flughafens Cancun, erklärte, der Flug werde die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen, und deutete eine Zusammenarbeit mit IDA Ireland an, um die Insel als Sprungbrett für Technologieinvestitionen nach Europa zu positionieren.
Reisende sollten beachten, dass Aer Lingus auf dieser Strecke keine Premium-Economy-Kabine anbietet und die Gepäckbestimmungen denen des transatlantischen Angebots entsprechen. Manager von Firmenbuchungsstellen sollten mit knappen Kapazitäten rund um die Osterferien rechnen; eine frühzeitige Blockbuchung vor Ende des Verkaufs am 31. Januar wird empfohlen.
Mittelfristig sehen Analysten die Strecke als Test für Aer Lingus’ Strategie, das Langstreckengeschäft jenseits des überfüllten Nordatlantiks zu diversifizieren. Sollten die Auslastungen 80 % übersteigen, könnte die Airline den Betrieb bis in den Sommer verlängern und möglicherweise Guadalajara als frachtorientierte Zusatzstation integrieren, wobei die für 2027 geplanten Boeing 787 zum Einsatz kommen könnten.
Quelle: The Sun Ireland – Travel Desk