
Die Provinzregierung von Bali arbeitet an einer Verordnung, die von ankommenden Touristen verlangt, bei der Einreise Kontoauszüge der letzten drei Monate als Nachweis ihrer „finanziellen Leistungsfähigkeit“ vorzulegen. Gouverneur Wayan Koster bestätigte am 7. Januar, dass diese Maßnahme, die auf die Förderung von „hochwertigem Tourismus“ und die Eindämmung von Fehlverhalten abzielt, noch in diesem Jahr in Kraft treten könnte.
Laut dem Entwurf müssen Reisende bei der Einwanderung aktuelle Kontobewegungen und Mindestguthaben (die genauen Beträge stehen noch nicht fest) vorweisen. Bei Nichtbeachtung drohen die Verweigerung der Einreise oder eine sofortige Abschiebung. Die Regelung soll für Besucher aller Nationalitäten gelten, wobei Australier mit rund 1,3 Millionen Ankünften im Jahr 2025 die größte Besuchergruppe auf Bali stellen.
Das australische Außenministerium aktualisierte innerhalb weniger Stunden seine Smartraveller-Warnung und erinnerte die Bürger daran, dass indonesische Behörden Touristen wegen Verstößen von unangemessener Kleidung bis hin zu Missachtung kultureller Stätten ausweisen können. Mobilitätsexperten warnen, dass die Anforderung von Kontoauszügen Geschäftsreisen mit kurzer Vorlaufzeit und Incentive-Reisen erschweren wird, da viele Geschäftsreisende auf virtuelle Firmenkarten statt auf persönliche Konten zurückgreifen.
Reiseveranstalter raten ihren Kunden, Mitarbeiter über akzeptable Nachweise der finanziellen Mittel (z. B. originale Bank-PDFs, authentifizierte Screenshots von Apps oder Kreditkartenabrechnungen) zu informieren und mehr Zeit am Flughafen Ngurah Rai einzuplanen. Fluggesellschaften könnten bereits am Abfluggate in Australien Dokumente prüfen, um Haftungsrisiken bei abgewiesenen Passagieren zu vermeiden.
Die neue Regelung folgt auf die Tourismusabgabe und Verhaltensregeln, die Bali 2025 eingeführt hat, und spiegelt den Trend in Südostasien wider, verstärkt auf Qualität statt Quantität im Tourismus zu setzen. Ähnliche Nachweispflichten gibt es bereits in Thailand und den Philippinen, doch Balis Vorschlag wäre bei Umsetzung der strengste in der Region.
Laut dem Entwurf müssen Reisende bei der Einwanderung aktuelle Kontobewegungen und Mindestguthaben (die genauen Beträge stehen noch nicht fest) vorweisen. Bei Nichtbeachtung drohen die Verweigerung der Einreise oder eine sofortige Abschiebung. Die Regelung soll für Besucher aller Nationalitäten gelten, wobei Australier mit rund 1,3 Millionen Ankünften im Jahr 2025 die größte Besuchergruppe auf Bali stellen.
Das australische Außenministerium aktualisierte innerhalb weniger Stunden seine Smartraveller-Warnung und erinnerte die Bürger daran, dass indonesische Behörden Touristen wegen Verstößen von unangemessener Kleidung bis hin zu Missachtung kultureller Stätten ausweisen können. Mobilitätsexperten warnen, dass die Anforderung von Kontoauszügen Geschäftsreisen mit kurzer Vorlaufzeit und Incentive-Reisen erschweren wird, da viele Geschäftsreisende auf virtuelle Firmenkarten statt auf persönliche Konten zurückgreifen.
Reiseveranstalter raten ihren Kunden, Mitarbeiter über akzeptable Nachweise der finanziellen Mittel (z. B. originale Bank-PDFs, authentifizierte Screenshots von Apps oder Kreditkartenabrechnungen) zu informieren und mehr Zeit am Flughafen Ngurah Rai einzuplanen. Fluggesellschaften könnten bereits am Abfluggate in Australien Dokumente prüfen, um Haftungsrisiken bei abgewiesenen Passagieren zu vermeiden.
Die neue Regelung folgt auf die Tourismusabgabe und Verhaltensregeln, die Bali 2025 eingeführt hat, und spiegelt den Trend in Südostasien wider, verstärkt auf Qualität statt Quantität im Tourismus zu setzen. Ähnliche Nachweispflichten gibt es bereits in Thailand und den Philippinen, doch Balis Vorschlag wäre bei Umsetzung der strengste in der Region.
Quelle: news.com.au Travel